BÜCHER – HÖRSPIEL – FEATURE 

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Publikation ab Januar 2020 erhältlich:


AnniKa von Trier

BRANDENBURGER BRIEF

Bettine von Arnim an Achim von Arnim, September 1816, unveröffentlicht

Mit einem Nachwort von Wolfgang Bunzel

AvT Verlag Berlin, ISBN 978-3-00-064590-7

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CD & BUCH Publikationen:
2020 BRANDENBURGER BRIEF Bettine von Arnim an Achim von Arnim 1816 ISBN 978-3-00-064590-7
2017 CD Gerade jetzt! Live im ORF Radiokulturhaus Wien ISBN 4 260442 210917
2016 Nachtbus nach Mitte Verlag Berlin/Brandenburg, Hg. Martin Jankowski ISBN 978-3-945256-55-8
2016 Vivre à Berlin (Anthologie), Edition Jardin d`essai Paris, Hg. C. Kahn ISBN 978-2-911822-90-2
2015 Tagebuch einer Hospitantin, Volksbühne, Berlin 1992/93. Alexander Verlag Berlin
2004 Palma Kunkel. LALU. Morgensterns Galgenlieder. NRW Records. ISBN 3-00-014350-5

RADIO Hörspiel & Feature Autorin/ Komponistin/ Musikerin & Sprecherin
2019 «Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt» Hörspiel (54 Min.) Regie Heike Tauch. RBB Kulturradio
2018 «Der Querkopf-Porträt einer Radiostimme. Nachruf Stephan Göritz» Deutschlandfunk
2016 «Digital Bohème – Mein Weg als Künstlerin» (Zur ARD Themenreihe Arbeit) SWR 2 Tandem
2014 «Die Kunst dem Volke oder Die unsichtbaren Mitspieler der Volksbühne» RBB Kulturradio

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2019 Nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD

AvT in Wagenitz in Brandenburg

Es war wunderbar mit meinem ersten Hörspiel nominiert zu sein für den Deutschen Hörspielpreis 2019!
Hier das Foto, bei dem mein Hörspiel gerade den Bechdel-Test besteht https://de.wikipedia.org/wiki/Bechdel-Test, verliehen von der Literatur- und Medienwissenschaftlerin Ania Mauruschat.
Eine ganze Woche in Karlsruhe im Zentrum für Kunst und Medientechnologie – einem inspirierenden und lebendigen Ort – mit tollen Hörspielen!

JURYDISKUSSION
https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/ard-hoerspieltage/Stimmen-Sie-ab-ueber-den-Publikumspreis-der-ARD-Wettbewerbsbeitraege-zum-Deutschen-Hoerspielpreis-der,artikel-ard-hoerspieltage-publikumspreis-deutscher-hoerspielpreis-100.html

Presse zu “Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!”
«Die Frage nach weiblicher Autonomie – im Leben wie in der Kunst – stellt sich heute noch. Das macht die Autorin am eigenen Beispiel klar. Ihr, der Regisseurin Heike Tauch und den Schauspielerinnen Astrid Meyerfeldt, Valery Tscheplanowa und Lisa Hrdina gelingt es, die Debatte leicht und spielerisch, teils kalauernd zu führen. Und sie trotzdem ernst zu nehmen.»
Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung 08.05.2019
https://www.sueddeutsche.de/medien/radio-beklagen-hilft-ja-nicht-1.4438187
«Das 54-minütige Hörspiel präsentiert sich wie nebenbei auch als kleine Lektion in feministischer Literaturgeschichte. Vor allem lässt AnniKa von Trier die in ihrem Hörspiel auftauchenden Persönlichkeiten fiktive Briefe und Gedichte vorlesen, die sie selbst verfasst hat: Bettine von Arnim etwa dichtet mit brandenburgischen Orts- und Städtenamen, Jenny Marx mit Buchtiteln und Hannah Höch mit Blumennamen.(…) Mit “Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!” hat Regisseurin Heike Tauch das ansprechend bunte Pop-Hörspiel einer Autorin inszeniert, die ihre eigene Position im Kulturbetrieb mit historischem Bewusstsein gerüstet hinterfragt und dabei nie den gewissen Witz verliert.»
Rafi Will, Medienkorrespondenz 24.05.19
«Und so geschieht es, dass ein Hörspiel über weibliche Kreativität, in dem noch dazu die Geister dreier toter Frauen auftreten, sich als kurzweiliges Künstlerinnenkopfkino entpuppt, das auf eine feine, freche Weise kluge und gute Unterhaltung bietet.»
Katrin Schuster, epd 24.05.19
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H Ö R S P I E L «WER WAGENITZ, DER NICHTS GEWINNT!»

Ursendung: RBB Kulturradio 10. Mai 2019 – nachzuhören unter:
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/hoerspiel/archiv/20190510_2204.html

v.l.n.r. Marie Lilli Beckmann, Heike Tauch, Annika von Trier, Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt

Foto © Thomas Ernst/ RBB

Bettine von Arnim: Astrid Meyerfeldt
Jenny Marx: Lisa Hrdina
Hannah Höch: Valery Tscheplanowa
Brandenburger Frau auf der Strasse: Inka Löwendorf
Stipendiatin: AnniKa von Trier

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Autorin: AnniKa von Trier
Komposition: AnniKa von Trier
Regie: Heike Tauch
Regieassistenz: Marie Lilli Beckmann
Dramaturgie & Redaktion: Regine Ahrem
Ton: Bernd Berchtold
Technik: Martin Scholz
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R A D I O   F E A T U R E
«DIE KUNST DES VOLKES oder Die unsichtbaren Mitspieler der Volksbühne»

Autorin: Annika Krump
Musik: AnniKa von Trier
Regie: Andrea Getto
Redaktion: Mareike Maage, RBB Kultur
Ursendung:
RBB KULTURRADIO & MDR Kultur 27.12.2014
Wiederholung RBB Kultur & MDR Kultur 02.09.2017
DeutschlandRadio Kultur 05.05.2018

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R A D I O   F E A T U R E

«DIGITAL BOHÈME – Mein Weg zur Künstlerin»

Autorin: Annika Krump
Musik und Sprecherin: AnniKa von Trier
Regie: Felicitas Ott
Redaktion: Karin Hutzler
Ursendung: SWR 2 Tandem 02.11.2016 um 10.05 Uhr
Wdh. RBB Kultur und MDR Kultur 24.02.2018 um 9.04 Uhr
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/digital-boheme-mein-weg-zur-kuenstlerin/-/id=8986864/did=18407916/nid=8986864/1d5o2jl/index.html

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R A D I O   F E A T U R E

Nachruf auf Stephan Göritz (16.09.1960 – 04.03.2018)
«DER QUERKOPF – Porträt einer Radiostimme»
Das letzte Interview mit Stephan Göritz
http://www.deutschlandfunk.de/nachruf-der-querkopf-stephan-goeritz-portraet-einer.844.de.html?dram:article_id=414184

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AMIGO 58 U Foto © georg-knoechel.de

Eine Sendung von Annika Krump – Redaktion: Daniela Mayer & Kerstin Janse

Querköpfe Sendung – Deutschlandfunk – Mittwoch, 4. April 2018 um 21.05 h (55 Min.)
http://www.deutschlandfunk.de/nachruf-der-querkopf-stephan-goeritz-portraet-einer.844.de.html?dram:article_id=414184

Eine Klanggalerie der Freundschaft für Stephan Göritz
Zur Erinnerung an den Anfang März mit nur 57 Jahren verstorbenen Querköpfe-Autor mit Inge und Wilfried Behrendt, Christiane Courvoisier, Corinne Douarre, Gerd Heger, Georg Kreisler, Volker Kühn, Palma Kunkel, Mariam Kurth, Celina Muza, Thomas Pigor, Catherine Sauvage, Matthias Thalheim, AnniKa von Trier, Jeanette Urzendowsky – die Chanson-Nette, Gert Westphal, dem Kleinen Prinzen und dem Gevatter Tod.


AnniKa von Trier erhielt 2017 vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf und hat zwei Monate dort verbracht.
Neben 12 neuen Liedern entwickelte sie dort einen Fiktiven Brief von Bettine von Arnim an Achim von Arnim von 1816. Zusammen mit Demian Bern realisierte sie eine Hörstation für Buchsbäume und Agaven, die den Tagesablauf von Künstlern zum Inhalt hat.

Ich habe nie etwas unternommen, was nicht ein Muss in mir gewesen wäre (Bettine von Arnim)

PRESSE

«Schiller maunzt. Doch wirklich! Und er hat ein Faible für Qiqong. Das jedenfalls vermutet AnniKa von Trier, die Anne Frechen, Direktorin des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf, ausfragt über Schiller. Zu hören ist das aufgezeichnete Gespräch an gar ungewöhnlicher Stelle, auf dem, nun ja, Weg zu den Toiletten des Berliner Nicolaihauses. (…) Ach so, und bevor es hier gar zu verwirrend wird: Bei Schiller handelt es sich mitnichten um den berühmten Dichter, sondern um den rot-weiß getigerten Kater von Anne Frechen. (…) AnniKa von Trier gehört auch im Nicolaihaus ein Teil des Abends. Sie singt, mal mit bösem Witz, dann wieder feinfühlig genau beobachtend. Und vor allem sind da ja noch ihre Hörstationen. An einer erklingt ihre Stimme beim Verlesen eines Briefes von Bettina von Arnim an ihren Gemahl Achim. Ein nicht ganz echter Brief, aber einer mit echten Brandenburger Ortsnamen: “In meinem Berlinchen habe ich die Netzeband” erklärt sie ihrem auf dem Gut im Ländchen Bärwalde ackernden Mann, warum sie die Stadt nicht verlassen will. An einer anderen Station sprechen acht Stipendiaten in ihren Muttersprachen über ihre Zeit in Wiepersdorf. “Träumt man anders?” hat AnniKa von Trier sie unter anderem gefragt. Die Komponistinnen haben kurze Stücke geschaffen, die die Sprachmelodien unterlegen. “Das ist das Tolle an dem Ort, dass man Profis an seiner Seite hat,” schwärmt sie von der Vielfalt im Künstlerhaus.»

Märkische Allgemeine Zeitung, Karen Grunow 25.10.2017

«Bevor die Künstler zu einer Stippvisite in ihre Ateliers einluden, rezitierte Annika von Trier aus einem Briefwechsel zwischen Bettina und Achim von Arnim, den es so nie gegeben hat. Mit viel Wortwitz knüpfte sie zig Brandenburger Ortsnamen in die historische Kommunikation ein, was das Publikum mit Applaus honorierte. Zudem hatten von Trier und Demian Bern verschiedene Hörstationen in Buchsbaumbüschen und Agaven versteckt.»

Märkische Allgemeine, Elinor Wenke 03.07.2017

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Sommerfest-im-Kuenstlerhaus2

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BUCHVERÖFFENTLICHUNGEN

«TAGEBUCH EINER HOSPITANTIN – Berlin, Volksbühne 1992/93 Alexander Verlag Berlin 2015

Buchtitel_klAnnika Krump stellt ihr Buch " Tagebuch einer Hospitantin " / Alexander Verlag im roten Salon der Volksbuehne vor. Donnerstag, 29. Januar 2015.

VOLKSBÜHNE am Rosa-Luxemburg-Platz, Roter Salon Buchpremiere mit Carl Hegemann

Foto © David Baltzer_bildbuehne.de

G A S T K O L U M N E

«ICK SOLL HIER OPTIMISMUS MACHEN»
Mely Kiyaks Theaterkolumne Mai 2015 gastkolumne_mely_kiyak_kl


Nachtbus-Premiere

«NACHTBUS NACH MITTE» Verlag Berlin-Brandenburg

Gedichtbeitrag «Clocharde de Luxe»


 «VIVRE A BERLIN» im Pariser Verlag Le Jardin d`Essai

Mit den Urbanen Liedern «Berlin, es ist Zeit!» und «Digital-Bohème» in einer französischen Übersetzung von Carole Kahn.

BUCHPREMIERE http://www.zadigbuchhandlung.de/


TIEF AUS DER DÄMMUNG (Textbeitrag)

Ein stiller Portier – für Johannes Jansen zum 50.  Distillery Verlag Januar 2016

Mit Texten von Jan Böttcher, Ann Cotton, Kai Grehn, Annett Gröschner, Cornelia Saxe, AnniKa von Trier, Joerg Waehner, Peter Wawerzinek u.v.a.

Johannes_Jansen1_Foto©AnnikaKrump_Hiddensee1993b  JohannesJansen2Foto©AnnikaKrump_Hiddensee1993bJohannes Jansen 1993 Foto © AnniKa von Trier