Annika_von_TrierFoto © Thea Weires

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AKTUELLES PROGRAMM « G E R A D E   J E T Z T ! »

Titel: GERADE JETZT! Text & Musik © AnniKa von Trier/ Prod. Monobeat

Die Urbane Liedschreiberin AnniKa von Trier ist mit ihrem lindgrünen Akkordeon Hohner Lucia IV P im Jetzt unterwegs.

Das Phänomen der Gegenwart, Lebensarten und Zeitgefühl im 21. Jahrhundert, der Zeitgeist zwischen Ost und West nach 25 Jahren Mauerfall, ständige Erreichbarkeit und Digital-Bohème, der Fernsehturm als letztes Wahrzeichen,  ein Plädoyer für Robotron und Kosmonaut, Patchworkfamilien, Window-Shopping, Clochardes de Luxe und phantastische Gärten sind ihre Sujets.

In der Vielstimmigkeit ihres Gesangs kommt der polyphone Klang der Großstadt zum Ausdruck: Poetisch, politisch und schnoddrig wie Berlin.

Die Uraufführung der ersten Lieder war im Gotham Comedy Club in New York. Im Wiener Vindobona-Varieté hat AvT 12 Lieder beim Internationalen Akkordeonfestival 2015 vorgestellt. Die Premiere von «GERADE JETZT!» mit dem gesamten Programm war am 15. Januar 2016 (Gedenktag Rosa Luxemburg), unweit der Karl-Liebknecht-Strasse in der Karl-Marx-Allee, Strausbergerplatz 1 in der PANORAMABAR im Haus Berlin.

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WEITERES PROGRAMM:

#DIPTAM #DADA #DIGITALIS oder

« I C H   W I L L   M E I N   L Ö W E N M Ä U L C H E N   N I C H T   H A L T E N ! »

Samstag, 10. September ab 16.30 Uhr im Garten der Dadaistin Hannah Höch

Konzert & Lesung 17 Uhr

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Die Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER bewegt sich mit lindgrünem Akkordeon und ihren Liedern GERADE JETZT! zwischen Anarchie und Anna Blume im Zeitgeist der Digitalen Bohème samt Luxusjuxen am Theremin.

Anlässlich von 100 Jahre DADA collagiert sie sich selbst und zaubert eine verblümte Hommage an die Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Eine Kameliendame geht durchs Nabelöhr!

Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf)

Nur mit Reservierung unter karten (at) annika-von-trier.com

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www.hannah-hoech-haus-ev.de

PRESSE ZUM DADA-PROGRAMM bei der Langen-Hugo-Ball-Nacht am 9. Juli 2016

«Die Sängerin AnniKa von Trier nahm mit ihrer sensationellen Stimme selbst begleitet durch Akkordeon das Publikum sofort in ihren Bann und entführte in ihre wortakrobatisch aufgebauten Texte. Von Trier ließ darin den Sonnenhut scheinen, Maiglöckchen läuten und die Fuchsien sich gute Nacht sagen. Die autodidaktische Sängerin sorgte aber auch für die einzigen melancholischen Momente des Abends, als sie die Vision einer Landung von Außerirdischen lebendig werden ließ. Hierbei nutzte sie das exotische Instrument Theremin, das 1920, also passend zur Dadazeit, entwickelt wurde und allein durch Handbewegungen über zwei Antennen für sphärische Klänge sorgt. Das Publikum war begeistert.»

DIE RHEINPFALZ zur „Langen-Hugo-Ballnacht“, Klaus Kadel-Magin 11. Juli 2016

«Annika von Trier stellte Texte und Briefe der Dada-Künstlerin Hannah Höch in den Mittelpunkt ihres Auftritts mit Akkordeon und einer gesprochenen Performance mit Theremin-Unterstützung, ein berührungslos gesteuertes Musikinstrument. Schön, dass Annika von Trier eine der wenigen erfolgreichen „Dada-Frauen“ in den Mittelpunkt ihres Programms stellte. Zumal die Dada-Fürsten damals, Tristan Zara vorweg, doch die Tendenz hatten, Frauen im Dadaismus klein zu halten – auch wenn das Cabaret Voltaire ohne Emmy Hennigs und Sophie Taeuber-Arp gar nicht entstanden wäre.»

PIRMASENSER ZEITUNG zur „Langen-Hugo-Ballnacht“, 11. Juli 2016

BUCHVERÖFFENTLICHUNGEN mit Urbaner Lyrik 2016:

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Gerade sind zwei Bücher erschienen, in denen drei der Urbanen Lieder abgedruckt sind.

«Clocharde de Luxe» im Verlag Berlin-Brandenburg, «Berlin, es ist Zeit!» und «Digital-Bohème» in einer französischen Übersetzung von Carole Kahn im Pariser Verlag Le Jardin d`Essai.

PRESSE zu GERADE JETZT!

«AnniKa von Trier (…) ist das singende Berlin-Gedicht. (…) Seit sie überhaupt Bücher liest, liest sie über Frauen, speziell über Künstlerinnen. Und seit sie selbst ihre „Lyrics“ schreibt, sind es wieder einmal Dichterinnen und Malerinnen, um die es geht. Hannah Höch (1889-1978), die Berliner Dadaistin zum Beispiel. Sie bewundert sie. Außerdem teilt sie mit ihr eine Leidenschaft für das Gärtnern und für sprechende Pflanzennamen in den Beeten und Rabatten – Katzenpfötchen, Trollblume, Tränendes Herz und Dreimasterblume. Sie widmet ihr einen Monolog, der dadaistisch-grotesk mit den Namen spielt.»

«Berlin, deine Dichter» in BERLINER ILLUSTRIRTE

Berliner Morgenpost, Jörg Niendorf, 3. Juli 2016

«Das singende Chamäleon. Die frühen Neunzigerjahre. (…) Eine der schillerndesten Figuren ist Annika Krump.(…) Seitdem hat sich die virtuose Akkordeonistin mehrfach neu erfunden, ihre Liebe zur Rand- und Nischenliteratur in unterschiedliche Konzepte und Kunstfiguren verpackt. Verspielt, experimentell und immer ein bisschen anarchisch (…) „Ich habe alles gemacht und mich um Handschrift und Merkmal nie gekümmert.“ Dieses Zitat der historischen DADA-Dame Hannah Höch passt perfekt auch zur chamäleoniden AnniKa. Die ihr aktuelles Programm „Gerade jetzt!“ im Reinickendorfer Hanna-Höch-Haus präsentiert…Und da sich Frau Krump im Laufe der Zeit selbst zur bemerkenswerten Songtexterin entwickelte, bringt sie zum zum 100-jährigen Jubiläum der DADA-Gründung ein exklusives Lied für „die Mutter Courage der Collage“ zu Gehör.»

TAGESSPIEGEL Ticket, Norbert Tefelski 30. Juni 2016

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«Rebellin des Herzens» Interview in DISPUT, 21. April 2016, Gespräch: Gert Gampe

„Viele vermeintliche urberliner Künstler stammen nicht aus Berlin. Claire Waldoff war Gelsenkirchnerin, Hilde Knef in Ulm geboren, Brigitte Mira kam aus Hamburg, Wolfgang Neuss aus Breslau, Horst Evers aus Evershorst. Annika Krump aka von Trier immerhin, die hier mit Berliner Schnodderschnauze so rotzig und dabei sentimental ist wie der Prototyp des Urberliners, führt ihre Herkunft ehrlich im Künstlernamen. Aus Trier stammt auch Karl Marx, und der große Sohn ihrer Herkunftsstadt hat ja auch in Berlin seine Spuren hinterlassen. Passenderweise führt die Sängerin ihr neues Programm „Gerade jetzt!“ an der Karl-Marx-Allee am Strausberger Platz auf, stellt seine Büste neben sich auf die Bühne und ein Lied auf ihn gibt`s auch. Nur ruft sie nicht wirklich zum Klassenkampf auf, eher dialektisch statt ideologisch beschreibt sie urbane und heutige Phänomene von Patchworkfamilien bis zur Digitalen Bohème. Poetisch verschmitzt und performativ wird es im zweiten Teil, wenn sie die Panoramabar zum Garten erklärt und das Publikum in Pflanzen und Schmetterlinge verwandelt, ganz im Sinne von Joseph Beuys „Anleitung zum guten Leben“, die sie zitiert: „Pflanze unmögliche Gärten…spiele mit allem.“ Und so ist „Gerade jetzt!“ fantastisch und anarchisch wie ein Kind, hemmungslos poetisch, irritierend und grotesk. Und es sind doch Chansons vom Leben da draußen.“
ZITTY, 11. 02. 2016, Friedhelm Teike

„Eine vielschichtige Künstlerin. Unbedingt hörens- und sehenswert.“
AKKORDEON MAGAZIN, Februar/ März 2016, Tamara Kann

«AnniKa von Trier besingt im Programm „Gerade jetzt!“ die Phänomene unserer Zeit („Jederzeit erreichbar“) und ihrer Wahlheimat Berlin („Berlin, es ist Zeit!“). Ihr Akkordeonspiel und der facettenreiche Gesang unterstreichen die politischen und Prosa-Texte der Sängerin.»
HNA, Ilona Polk 18.02.2016 (Komik Kolloquium Kassel)

«Als die Künstlerin gegen Ende ihrer Präsentation noch drei Stücke aus ihrem neuen Programm „Gerade jetzt“ zum Besten gab, konnte das Publikum miterleben, dass diese Frau noch ganz andere Register ziehen kann. Der reichliche Applaus zeigte die Begeisterung der Zuhörer/innen.“
GANDERSHEIMER ZEITUNG, Sahra Sowe, 25.02.2016

„Die präzise Artikulation verweist auf ihre Arbeit am Theater, Sprache und Texte sind ihr als Autorin ebenfalls eine vertraute Spielwiese und ihre Musik ist eine Melange aus Chanson und Liedermacher, aber auch Varieté und Musikkabarett schwingen immer mit. Inhaltlich beschäftigte sich Annika von Trier in ihrem Liedprogramm mit Berlin und dem Wandel der Stadt, diverse Songs widmete sie der Zeit und dem Phänomen der Gegenwart. Mit „Der Moment“ vertonte sie ein Gedicht Rose Ausländers, „Nehmt euch die Zeit zu leben“ ist von einem Popart- Bild inspiriert und ihr Titel „Gerade jetzt“ die Collage eines Wimpernschlages zwischen Schönem, Banalem und Verstörendem.“
HNA, Markus Löschner

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LIVE PERFORMANCE ANNIKA VON TRIER Premiere 12 Songs

VINDOBONA VARIETE  Wien 23. Februar 2015 Internationales Akkordeonfestival Wien

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Fotos © Le monsieur Flash www.curious.zone

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AnniKa von Triers GEHEIMCLUB «Jetzt oder nie!»

UNTERGRUNDMUSEUM U 144 in Berlin-Mitte, Linienstr. 144

Geheimclub Annika von Trier 09.04.2015

Foto © Hendrik Rauch

Jeden 9. im Monat mit auserlesenen und belesenen Eintagskünstlern, bisher u.a. mit Tanja Dückers, Volker Koepp, Yvonne Kuschel, Uta Ackermann, Georg Kostron & sein Manager, Maurice Maggi, Mex Schlüpfer, Walfriede Schmitt, Barbara Thalheim, Andrea Schramm, Christa Spannbauer u.a.

Der Geheimclub pausiert von Juni bis Oktober 😉

Museum U 144Museum U 144

Foto © Rainer Görß

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VOLKSBÜHNE am Rosa-Luxemburg-Platz, Roter Salon

Buchpremiere «TAGEBUCH EINER HOSPITANTIN« Berlin 29. Januar 2015

Annika Krump stellt ihr Buch " Tagebuch einer Hospitantin " / Alexander Verlag im roten Salon der Volksbuehne vor. Donnerstag, 29. Januar 2015.

Mit den Philosophen Karl Marx und Carl Hegemann

Foto © David Baltzer_bildbuehne.de

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PREVIEW IN NEW YORK

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Fotos © Klaus-Peter Statz

2014 September 16 @ Gotham Comedy Club, New York, 7 pm
23rd Street (7th Avenue), near by the old Chelsea Hotel

Singer/ Songwriter AnniKa von Trier lives in Berlin. In her brand new songs, she describes the actual feeling of the Berlin life and our relationship to time – the “Zeitgeist” between East and West, 24/7, digital-bohemia, patchworkfamilys and city gentrification. Those songs will be part of an album she is currently working on. She will premiere this work in NY, singing and accompanying herself on her accordion.

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Foto © Beowulf Sheehan              Foto © AnniKa von Trier

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AnniKa von Trier hat dem Trierer Karl Marx einen Song gewidmet, live in New York!

Live-Performance KARL MARX ON WALLSTREET (1`40 )

Gefilmt am 19. September 2014 in New York
Kamera: Marja Samsom
Song »Karl Marx oder das Kapitel vom Kapital«
© AnniKa von Trier

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Zwei Trierer in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)

Foto © Thomas F. Richter

BOOKING Kontakt: geheimclub(at)annika-von-trier.com