….hier die  jüngste Buchkritik von Dirk Pilz zum Tagebuch einer Hospitantin«  in nachtkritik 🙂
»Es ist viel geschrieben worden über diese Volksbühnen-Anfangszeit unter F.C., oft legendenverhangen, vergangenheitsverklärend. Das schönste, ehrlichste, widerspruchsreichste Buch ist aber wahrscheinlich dieses „Tagebuch einer Hospitantin“, das Annika Krump jetzt der Öffentlichkeit überlassen hat. In ihm finden sich nicht nur Zeichnungen aus dem Regiebuch der „Rheinischen Rebellen“, das sie als 22jährige angefertigt hat, die Proben-Dialoge und allerlei Kantinen-Erlebnisse, sondern kleine, prägnante, naturgemäß insiderische Miniaturen der Volksbühnen-Crew.«

Ganzer Text nachzulesen unter:
http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10527:2015-02-02-21-22-13&catid=100:buecher&Itemid=100087

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