Der Irrtum der konkreten Welt ist, dass sie nur die visuellen Sinne zu nutzen vermag. So haben wir eine Welt geschaffen, die fast vollkommen ohne Zwischenräume und Geister existiert. Doch das Mysterium und das Ungeahnte geben dem menschlichen Dasein erst seine wirkliche Dimension...
In gewisser Weise ist Mika Bajinskis Musik ein Herantasten an diese dunklen Stellen, die im
Schatten unserer täglichen Geschäftigkeit liegen. Mantrische Loops und eine eingängige Stimme ziehen den Zuhörer, Stück für Stück, in den
Strudel des Unbewussten. Mit ihrem minimalistischen, experimentellen und teilweise
noisigen Gitarrenspiel erinnern die Soundcollagen oft an Künstler wie, eine junge PJ Harvey,
Grouper oder Sonic Youth.
20.30 h Fräulein performt mit Bernhard Hollinger (Wien)
Fräulein Hahnkamper on the Dark Side of Bass
Im performativen Powerduo Fräulein on the Dark Side of Bassvertönt das Fräulein Lyrik von Feminismus, Dada, Sinnlichkeit, und Surrealem aus eigener Feder, dies via Stimmkunst, Figur und Publikumsinteraktion. In stetigem Dialog mit dem soundgewaltigen Bühnenantagonisten Bernhard Hollinger (Live Electronica, Bass) entführt es die Zuseierschaft multigenrial in die geheimnisvolle Welt der Lyrikperformance. Das Fräulein präsentiert hier, freilich unter Anderem, orakelhaftes Spoken Word zu zirzensischen Schrift - körpern, melancholische Märchen vom greisen „Rapunzel“, surreal verschachtelte Radiosendungen von feministischen Dystopien und einiges! Improvisierte. Bernhard Hollinger tönt in Melodie wie Geräusch, stört, unterstützt, legt Beats oder Flächen, spielt! Bass. Ein besonderes Highlight des Abends stellt dir weltweite Uraufführung des Ö1 - preisgekrönten Hörspiels „Feminismus im Dunkeln“ mit Special Guest Martin Hagen (Sprecher) dar - Lassen Sie sich überrascheln!
Unausstehlich und reizend zugleich. Der Brandenburger
Von der Erfindung einer kollektiven Mentalität in Literatur und Bildender Kunst. Eine Ausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros und des Kurt Tucholsky Literaturmuseums.
Ausstellung vom 23. März bis 04. August 2019
AnniKa von Trier ist mit ihrem BRANDENBURGER BRIEF Teil der Ausstellung und liest diesen zur Vernissage mit einigen Liedern
Fräulein Hahnkamper on the Dark Side of Bass mit Quotenmann Bernhard Hollinger
Im performativen Powerduo Fräulein on the Dark Side of Bass vertönt das Fräulein Lyrik von Feminismus, Dada, Sinnlichkeit, und Surrealem aus eigener Feder, dies via Stimmkunst, Figur und Publikumsinteraktion. In stetigem Dialog mit dem soundgewaltigen Bühnenantagonisten Bernhard Hollinger (Live Electronica, Bass) entführt es die Zuseierschaft multigenrial in die geheimnisvolle Welt der Lyrikperformance. Das Fräulein präsentiert hier, freilich unter Anderem, orakelhaftes Spoken Word zu zirzensischen Schrift - körpern, melancholischeMärchen vom greisen „Rapunzel“, surreal verschachtelte Radiosendungen von feministischen Dystopien und einiges! Improvisierte. Bernhard Hollinger töntin Melodie wie Geräusch, stört, unterstützt, legt Beats oder Flächen, spielt! Bass. Ein besonderes Highlight des Abends stellt dir weltweite Uraufführung desÖ1 - preisgekrönten Hörspiels „Feminismus im Dunkeln“ mit Special Guest Martin Hagen (Sprecher) dar -Lassen Sie sich überrascheln!
Fräulein Hahnkamper verliebt sich als Vollblutkünstlerin in changierendem Genrekleid immer wieder frisch: in neue stimmliche, lyrische und performative Ausdrucksmöglichkeiten. Nach BA/MA Gesangsstudium in Amsterdam nun wieder in Wien performt das Fräulein Lyrik aus eigener Feder: im Musik/Performance - Ensemble Fräulein on the Dark Side of Bass mit Sounddesigner Bernhard Hollinger (Sonderpreis der Schule für Dichtung/Ö1 Kurzhörspielwettbewerb track5 2019 ) bzw. megalodon’na plus ( Ö1 Lyrikpreis 2013) präsentiert sie ein zeitgenössisches Varieté für (fast) alle Sinne. Als Jazzsängerin fühlt sich das Fräulein überdies ebenso im traditionellen Jazz à la Betty Carter (z.B. mit ihrem Mata Hari Jazz Collective) wie höchst anspruchsvollem, zeitgenössischem Repertoire (z.B. mit PHOEN Extended) zu Hause und mischt gekonnt performative Elemente in die musikalische Darbietung. Im November 2019 wurde die CD "Phoen Extended" des zeitgenössischen Bläserensembles PHOEN im gläsernen Saal des Wiener Musikverins präsentiert; die junge Künstlerin fungierte hier als Sängerin, Stimmkünstlerin und Librettistin.
Bernhard Hollinger
Der in Amsterdam lebende Bassist (BA/MA Jazzbass Conservatorium van Amsterdam) ist auf der Suche nach „dem Moment in der Musik“, Extremen und deren unaufhaltsame Kraft, den Zuhörer aus seinem Alltag zu katapultieren. Sein kraftvolles Bass-Spiel ist reich an Einflüssen, die er sich durch seine Reisen durch Europa, Lateinamerika und den USA zusammengetragen hat. Neben Rock- und improvisierenden Musikern Felix Pastorius & Mike Bendy zählen auch Joe Zawinul und Miles Davis zu seinen Inspirationsquellen. 2009 erhielt er den Jazzförderpreis des Jazztage Ingolstadt's. 2013 veröffentlichte er seine Debüt-Schallplatte. 2016 publizierte er das erste E-Bass-Hörspiel „The Dark Side of Bass“, 2019 gewann er mit Fräulein on the Dark Side of Bass den Sonderpreis der Schule für Dichtung im Kurzhörspielwettbewerb track 5 via Österreichischem Rundfunk.
Special Guest Kurzauftritt für Hörspiel Weltpremiere: Martin Hagen ist ein waschechter Berliner und hat Jazzgesang in Amsterdam, New York und Philadelphia studiert. Als Sänger bewegt er sich mit seinem berührend warmen Timbre vorrangig in tenoralen Lagen. Martin steht unter anderem mit seinen eigenen, jazzbeeinflussten Songs oder Arrangements auf der Bühne, arbeitet als musikalischer Leiter und Vocal Coach in Berlin und ganz Deutschland. Er schreibt Filmmusik, Kurzgeschichten und lässt seine wohlklingende Stimme auch als Sprecher oder Redner hören.
„Europas Längster Sommer“ wurde für den Bachmannpreis 2017 nominiert.
Was trennt diejenigen, die nach Europa einwandern, von denen, die es innerhalb Europas tun? Was bedeutet es zu gehen – und was heißt ankommen? Auf diese und andere Fragen findet Maxi Obexer überraschende Antworten. «Ein gelungener, ein relevanter Text.» Florian Kölsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Maxi Obexer wurde in Südtirol, Italien geboren und lebt in Berlin.
Sie ist Theaterautorin und Schriftstellerin und Gründerin des Neuen Instituts für Dramatisches Schreiben, Nids.
Lange bevor die Schiffskatastrophen im deutschsprachigen Raum wahrgenommen wurden, machte Obexer die europäische Einwanderungspolitik zu einem thematischen Schwerpunkt ihrer Arbeit und fragt seither nach der Bedeutung Europas. Es entstanden erfolgreiche Theaterstücke und Hörspiele wie «Das Geisterschiff»(2006), «Planet der Frauen» (Musik: Bernadette La Hengst 2012) oder «Von der Notwendigkeit der Kunst» (2010). Ihre politischen Werke wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Eurodram-Preis und dem Robert Geisendörfer Preis 2016 für «Illegale Helfer» und dem Potsdamer Theaterpreis 2017 für «Gehen und Bleiben». Zusammen mit ihren zahlreichen Essays und dem Roman «Wenn gefährliche Hunde lachen» (2011), zeigt sie in ihren Werken eine vielseitige und ungewohnte Perspektive auf das Ein- und Auswandern von Menschen. Mit ihrer Klanginstallation «Defending Europe» war Obexer bei der Europäischen Kunstausstellung Manifest 07 vertreten.
Maxi Obexer studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft in Wien und Berlin.
AnniKa von Trier ist mit ihrem lindgrünen Akkordeon im Jetzt unterwegs. Das Phänomen der Gegenwart und Lebensarten im 21. Jahrhundert interessieren sie: Ständige Erreichbarkeit, die Digital-Bohème und Window Shopping versus phantasievolle Gärten, lachende Schmetterlinge und Zaudersprüche zum wirklichen Leben. In der Vielstimmigkeit ihres Gesangs kommt der polyphone Klang der Großstadt zum Ausdruck: Poetisch, zeitkritisch und schnoddrig wie Berlin.
Die Berliner Künstlerin AnniKa von Trier ist Gastgeberin eines eigenwilligen Salons. Erstaunt vom Rummel um Karl Marx 200. Geburtstag in Trier hat sie sich auf eigene Weise mit dem Sujet beschäftigt und präsentiert dazu ihre neuen Lieder, sowie eine auserwählte Schar honoriger Gäste, so genannte MarXperten, allesamt Experten und Geistesgrößen aus Philosophie, Kunst, Wirtschaft und Psychologie.
Die Urbane Liedschreiberin AnniKa von Trier, im westlichsten Zipfel des Landes geboren, und die Künstlerin und Puppenspielerin Suse Wächter, im Osten aufgewachsen, erfinden zusammen einen irrlichternden Abend, bei dem sie auf einem ostwestlichen Divan über politische Kindheitserinnerungen, das Leben im Jetzt, Warenfetischismus sowie die Verknüpfung von Wirtschaft & Kreativität spintisieren. Über allem das Thema: Das Kapital. Gespenstisch lebendig in the house, die EXperten: Bertolt Brecht, Dr. Sigmund Freud, Henry Ford, Karl Marx & Gott. Allesamt rhythmisch begleitet von dem kongenialen Schlagzeuger Matthias Trippner.
Salongastgeberin, Gesang & Akkordeon: AnniKa von Trier
Puppenanimation & Stimmkunst: Suse Wächter
Am Schlagzeug: Matthias Trippner
Weitere Infos https://annika-von-trier.com/karl-marx-2018/
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
Eintagskünstlerin: Das Hörspiel "Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt!"
Geheime Preview in Anwesenheit der Regisseurin Heike Tauch
Gastgeberin AnniKa von Trier singt Urbane Lieder zum Akkordeon
v.l.n.r. Marie Lilli Beckamann, Heike Tauch, Annike von Trier, Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt
H Ö R S P I E L «Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!»
Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort. Und – unfassbar! – im weiteren Verlauf gesellen sich auch noch Jenny Marx und die Dadaistin Hannah Höch hinzu. Alle drei Frauen sind zu ihrer Zeit höchst ungewöhnliche, selbstbestimmte Wege gegangen. Anhand von fiktiven Texten, nah an der biographischen Realität, mit sprach- und lautmalerischen Elementen beginnt ein angeregter Disput über die Frage nach weiblicher Autonomie als Frau und Künstlerin – damals wie heute.
Mit Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt, Valery Tscheplanowa, Inka Löwendorf, Kerstin Reinsch, AnniKa von Trier
Komposition: AnniKa von Trier
Regie: Heike Tauch
Dramaturgie & Redaktion: Regine Ahrem
Ton: Bernd Bechtold
Produktion: rbb 2019
Länge: 55 Min.
Ursendung: Freitag, 10. Mai 2019 um 22.04 Uhr RBB Kulturradio
"Ihre Musik springt aus einer Kreuzung aus Chanson und Pop und Jazz. Mit ihrem Akkordeon erscheint sie wie eine Berliner Schwester von Zaz, gut gelaunt und urban.“ (Berliner Zeitung)
Die Gastgeberin des Geheimclubs, AnniKa von Trier ist ein singender Freigeist und tanzt Seil auf dem Längengrad der Poesie. Im Dialog mit dem Akkordeon entsteht ein Zwiegespräch, das das Denken zu einer sinnlichen Tätigkeit macht: Poetisch, gesellschaftspolitisch und schnoddrig wie Berlin.
********************
GEHEIMCLUB im UNTERGRUNDMUSEUM U 144
Linienstr. 144, Berlin-Mitte
S- und U-Bahn Oranienburger Strasse
http://www.untergrundmuseum.de
Mit Reservierung (begrenzte Platzzahl)! karten(at)annika-von-trier.com
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 €, Künstler: 10 €
Weißwein & Wasser, Café & Hausgemachte Kuchen vor Ort...
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
100 Jahre BAUHAUS- Sommerfest im MIES VAN DER ROHE Haus in Berlin
Sonntag, 30. Juni von 14 - 21 Uhr im Garten am See
Musik: AnniKa von Trier - Akkordeon & DJ Henryk Gericke
Künstlerische Gestaltung:Joerg Waehner
www.oe-ae.de Opulente Accessoires, Bootsfahrten, Mies auf Rädern, Windspiele, Träume, lange Tafeln, Drinks von den Brandstiftern, gelbe und blaue Schokolade...
Es laden ein: Bezirksbürgermeister Michael Grunst, Dr. Catrin Gocksch & Dr. Wita Noack (Mies van der Rohe Haus)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 €, Künstler: 10 €
Weißwein & Wasser, Café & Hausgemachte Kuchen vor Ort...
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 €, Künstler: 10 €
Weißwein & Wasser, Café & Hausgemachte Kuchen vor Ort...
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Eintritt mit Lange-Nacht-Ticket 18 €, ermäßigt 12 €!
Tickets ab 5. August auf der Seite der Langen Nacht der Museen und an der Museumskasse verfügbar
Busroute der Langen Nacht der Museen: R4
Leipziger Straße/Mauerstraße U-Bahn Stationen U2 Mohrenstraße, U6 Stadtmitte Bus M48, 200, 265
Mit dabei:
Einreifen-Akrobatik mit Vincent Bruyninckx, Dada-Poesie mit Annika von Trier, die volle Dröhnung mit der Micro Brass Band, Dadaismus-Diabolo mit Guillaume Karpowicz, alles in Kooperation mit dem Berlin Circus Festival
ERÖFFNUNG DER HERBSTSAISON Ortswechsel: LESUNG & KONZERT mit Nicole Andries, Wera Bunge und Gastgeberin AnniKa von Trier
G E H E I M C L U B
wegen der großen Nachfrage
einmalig in der SEVENSTAR GALLERY in Berlin-Mitte
Liebe Freunde interessanter Orte,
aufgrund der großen Nachfrage und damit alle einen Platz bekommen, haben wir den GEHEIMCLUB einmalig verlegt an einen anderen, ebenso zauberhaften Ort:
In die Sevenstar Gallery, gleich um die Ecke - von der Linienstrasse in die Gormannstrasse 7 zwischen Mulack- und Steinstrasse.
Nicole Andries stellt in ihrem im März erschienenen Buch Frauen vor, die in der dritten Lebensphase entweder einen Neuanfang wagen oder nicht aufhören wollen, das zu machen was sie lieben und was sie begeistert. Sie erzählen über Lebensfreude, Risikobereitschaft und Selbstverwirklichung - und machen anderen Frauen Mut, ihren Weg zu gehen, egal in welchem Alter. Porträts (Fotos von Felix Broede) u.a. von Wera Bunge -Gründerin der Kupferbar,Lianne Kolb - Literaturagentin,Bettina Wegner - Liedermacherin. Vorwort von Margarethe von Trotta - Filmemacherin.
NICOLE ANDRIES hat Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik in Berlin, Paris und Pisa studiert. Sie arbeitet als freie Autorin, Kultur- und Medienschaffende in Berlin. Bekannt geworden ist ihr gemeinsam mit Majken Rehder konzipiertes Buch- und Ausstellungsprojekt Zaunwelten. Zäune und Zeitzeugen. Geschichten zur Alltagskultur der DDR.
WERA BUNGE hat 15 Jahre am Theater Saarbrücken gearbeitet. Sie war Mitorganisatorin des deutsch-französischen Theaterfestival PERSPEKTIVESund ist Gründerin und Conférencieuse der Kupferbar in Berlin-Kreuzberg.
„Mit Ruhestand kann ich nichts anfangen. Warum soll ich stehen bleiben, warum soll ich ruhen? Ich bin nicht müde. Der Motor läuft ..." Wera Bunge (73), Königin der Kupferbar
PRESSE
Lesart 1/2019 »Ein gutes und wichtiges Werk, eines, das den Nerv der Zeit trifft und die Generation, die jetzt langsam alt wird, ermutigen kann, es diesen Frauen gleichzutun.«
FELIX BROEDE ist Fotograf klassischer Musiker*innen - Anna Netrebko, Lang Lang, das Artemis Quartett u.v.a. standen vor seiner Kamera. Er fotografierte auch Schaupiel- und Musikgrößen wie Hildegard Knef, Daniel Brühl, Sting, Seeed und Patti Smith https://felixbroede.com
Kutzkelina aka Doreen Kutzke, geboren in den dunklen Wäldern des Harzes , ist eine Musikerin und Komponistin aus Berlin. Seit Ihrer Kindheit beschäftigt Sie sich mit musikalischen Projekten, wobei das Hauptmerkmal auf der Stimme liegt. Als Kutzkelina treibt die eigenartig para-volkstümliche Darbietungen in Songs mit ihrer Jodelperformance auf die Spitze.Sie gründete die Jodelschule Kreuzberg und unterrichtet weltweit Jodeln und erweiterte Stimmtechniken, unter anderem in New York, Bordeaux, Paris, Oslo, Stockholm, Amsterdam, Reykjavik, Prag, London und Los Angeles. Ausserdem kooperierte Kutzkelina in zahlreichen Konstellationen wie z.B mit Hermann Nitsch, Column One, Element of Crime, Paralleles, Fearless Bob, Malcolm Alison, Myriam Van Imschoot, Raionbashi und der LA Free Music Society.
Hollywood on air DER MIETER - Ein Live-Hörspiel von Regine Ahrem
PremiereMontag, 21. Oktober um 19.30 Uhr im KONZERTHAUS WIEN (Mozartsaal)
Seit einem Monat ausverkauft - Restkarten an der Abendkasse!
Ein Live-Hörspiel nach dem Stummfilm von Alfred Hitchcock (GB, 1927)
Mit den Sprechern: Gerd Wameling, Regina Lemnitz, Markus C. Meyer, Chris Pichler
Musik: Felix Raffel
Geräuschemacherin: AnniKa von Trier
Regie: Regine Ahrem https://konzerthaus.at/konzert/eventid/56849
v.l.n.r. Marie Lilli Beckamann, Heike Tauch, Annike von Trier, Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt
H Ö R S P I E L «Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!»
Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort. Und – unfassbar! – im weiteren Verlauf gesellen sich auch noch Jenny Marx und die Dadaistin Hannah Höch hinzu. Alle drei Frauen sind zu ihrer Zeit höchst ungewöhnliche, selbstbestimmte Wege gegangen. Anhand von fiktiven Texten, nah an der biographischen Realität, mit sprach- und lautmalerischen Elementen beginnt ein angeregter Disput über die Frage nach weiblicher Autonomie als Frau und Künstlerin – damals wie heute.
Mit Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt, Valery Tscheplanowa, Inka Löwendorf, Kerstin Reinsch, AnniKa von Trier
Komposition: AnniKa von Trier
Regie: Heike Tauch
Dramaturgie & Redaktion: Regine Ahrem
Ton: Bernd Bechtold
Produktion: rbb 2019
Länge: 55 Min.
Ursendung: Freitag, 10. Mai 2019 um 22.04 Uhr RBB Kulturradio
v.l.n.r. Marie Lilli Beckamann, Heike Tauch, Annike von Trier, Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt
H Ö R S P I E L «Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!»
Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort. Und – unfassbar! – im weiteren Verlauf gesellen sich auch noch Jenny Marx und die Dadaistin Hannah Höch hinzu. Alle drei Frauen sind zu ihrer Zeit höchst ungewöhnliche, selbstbestimmte Wege gegangen. Anhand von fiktiven Texten, nah an der biographischen Realität, mit sprach- und lautmalerischen Elementen beginnt ein angeregter Disput über die Frage nach weiblicher Autonomie als Frau und Künstlerin – damals wie heute.
Mit Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt, Valery Tscheplanowa, Inka Löwendorf, Kerstin Reinsch, AnniKa von Trier
Komposition: AnniKa von Trier
Regie: Heike Tauch
Dramaturgie & Redaktion: Regine Ahrem
Ton: Bernd Bechtold
Produktion: rbb 2019
Länge: 55 Min.
Ursendung: Freitag, 10. Mai 2019 um 22.04 Uhr RBB Kulturradio
Ginka Steinwachs hat Fenster-zur-Welt-Bücher über Paris, Berlin, Barcelona, Hamburg, New York und Mallorca geschrieben. Sie werden kombiniert mit Menschen wie George Louis Leclerc, Comte de Buffon, George Sand, Gertrude Stein und Erzherzog Ludwig Salvator. Dazu kommen Hörspiele und ein bisher unveröffentlichtes so umfangreiches wie einzigartiges Tagebuchwerk.
Kerstin Hensel ist seit 1988 freischaffend als Schriftstellerin tätig. Sie hat insgesamt 26 Bücher veröffentlicht. Ginkas Lieblingstitel: ‚Federspiel’ (Luchterhand 2012) und ‚Das verspielte Papier’ (Luchterhand 2014). Seit 2001 ist sie Professorin für deutsche Verssprache und Diktion an der Hochschule für Schauspiel ‚Ernst Busch’. Im Mai 2015 wurde Kerstin Hensel in der Akademie der
Künste Berlin zur stellvertretenden Direktorin der Sektion Literatur gewählt. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Sinn und Form e.V., dem Trägerverein des Literaturforums im Brecht-Haus, Berlin.
DAS ZENTRUM FÜR KUNST UND MEDIENTECHNOLOGIE KARLSRUHE (ZKM) präsentiert:
Hollywood on air DER MIETER - Ein Live-Hörspiel von Regine Ahrem
Ein Live-Hörspiel nach dem Stummfilm von Alfred Hitchcock (GB, 1927)
Mit den Sprechern: Gerd Wameling, Regina Lemnitz, Markus C. Meyer, Chris Pichler
Musik: Felix Raffel
Geräuschemacherin: AnniKa von Trier
Regie: Regine Ahrem
12 Hörspiele der ARD, des Deutschlandradios sowie von ORF und SRF konkurrieren bei den ARD Hörspieltagen vom 6.-9. November im ZKM in Karlsruhe um den «Deutschen Hörspielpreis der ARD 2019» und um den «Publikumspreis der ARD Hörspieltage». Jeder Sender ist dort mit einem Stück vertreten.
Mein Erstlingswerk «Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt!» wurde vom RBB eingereicht und ist somit nominiert für den Deutschen Hörspielpreis! Es läuft am Donnerstag, den 7. November um 16 Uhr auf der Hörspieltagung im ZKM in Karlsruhe. Eine Jury vergibt den Preis – in diesem Jahr ist es zum ersten Mal eine reine Frauen-Jury. Unser Hörspiel ist übrigens eine reine Frauenproduktion in allen künstlerischen Positionen. Es wird ein hartes Rennen, da bei den Nominierungen zwei meiner Lieblingsautorinnen dabei sind und auch sonst tolle Stücke von mir sehr geschätzten KollegInnen - insgesamt ein hochkünstlerisches, wunderbares Programm, das sich lohnt zu hören!
JETZT kommt Euer/ Ihr Part: Über die Vergabe des «Publikumspreises der ARD Hörspieltage» entscheidet Ihr/ entscheiden Sie!!! Liebe Leute, geht zur Wahl, erzählt es Euren Nachbarn, postet es auf Facebook und Instagram und habt vor allem Spass beim Hören!!!
Hier ist der Link…bis zum 9.11. darf gewählt werden!!!
Am diesem denkwürdigen Tag macht der Gründer und Künstler Rainer Görßeine Führung durch die 9 Schatzkammern der sichtbaren und unsichtbaren Themenräume des Untergrundmuseums, die zwischen 1990 und 2019 entstanden sind.
Wer mag, kann anschließend an der Finissage der Ausstellung LABYSTAN (Grenzfälle) in der Zionskirche teilnehmen, in der Görß & Rudolph mit der Rauminstallation ERDKAPELLE vertreten sind.
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?
1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?