Hörspiel auf RBB Kultur «WER WAGENITZ, DER NICHTS GEWINNT!»
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/hoerspiel/archiv/20210402_1400.html
v.l.n.r. Marie Lilli Beckamann, Heike Tauch, Annike von Trier, Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt
AnniKa von Trier widmet sich bei ihrem ersten Freiluft-Konzert nach der Lockdown-Pause 2020/21 dem Jetzt. Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Lieder haben noch Gültigkeit in der neuen Zeit, in der wir alle sind? Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Das Aufräumen betrifft nicht nur die äußeren Räume...mit Kühlschrank uptown ist es nicht getan. Gedichte über Ausgangssperre und einen Stummen Frühling. Lieder über eine Hungerkünstlerin, eine Clocharde de luxe, ein Stehaufmädchen und über das Privileg Schmetterlinge lachen zu hören...
AnniKa von Trier findet Inspiration in der Literatur, sie hat Gedichte vertont von W.H. Auden über das Anhalten aller Uhren und über Visionen, die zu einem besseren Leben einladen. Nur die Zeit weiß den Preis, den wir zahlen werden.
1994 als Palma Kunkel, die singende Tellermiene begonnen mit eigenen Liederprogrammen, ist AnniKa von Trier seit 2016 mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielte an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im ORF Radiokulturhaus und beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem ersten Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB Kultur), das von Deutschlandradio, WDR, BR und SWR übernommen wurde. Im Februar 2020 war die Premiere ihrer Produktion Salon mit Experten mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Schlagzeuger Matthias Trippner in der Ufa Fabrik Berlin. Im Sommer 2021 plant sie eine Lesetour durch uckermärkische Gärten mit ihrem Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, erschienen im AvT Verlag Berlin, sowie weitere Konzerte im Garten von Hannah Höch.
AnniKa von Trier widmet sich bei ihrem ersten Freiluft-Konzert nach der Lockdown-Pause dem Jetzt. Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Lieder haben noch Gültigkeit in der neuen Zeit, in der wir alle sind? Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Das Aufräumen betrifft nicht nur die äußeren Räume...mit Kühlschrank uptown ist es nicht getan. Gedichte über Ausgangssperre und einen Stummen Frühling. Lieder über eine Hungerkünstlerin, eine Clocharde de luxe, ein Stehaufmädchen und über das Privileg Schmetterlinge lachen zu hören...
AnniKa von Trier findet Inspiration in der Literatur, sie hat Gedichte vertont von W.H. Auden über das Anhalten aller Uhren und über Visionen, die zu einem besseren Leben einladen. Nur die Zeit weiß den Preis, den wir zahlen werden.
1994 als Palma Kunkel, die singende Tellermiene begonnen mit eigenen Liederprogrammen, ist AnniKa von Trier seit 2016 mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielte an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im ORF Radiokulturhaus und beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem ersten Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB Kultur), das von Deutschlandradio, WDR, BR und SWR übernommen wurde. Im Februar 2020 war die Premiere ihrer Produktion Salon mit Experten mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Schlagzeuger Matthias Trippner in der Ufa Fabrik Berlin. Im Sommer 2021 plant sie eine Lesetour durch uckermärkische Gärten mit ihrem Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, erschienen im AvT Verlag Berlin, sowie weitere Konzerte im Garten von Hannah Höch.
AnniKa von Trier widmet sich bei ihrem ersten Freiluft-Konzert nach der Lockdown-Pause dem Jetzt. Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Lieder haben noch Gültigkeit in der neuen Zeit, in der wir alle sind? Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Das Aufräumen betrifft nicht nur die äußeren Räume...mit Kühlschrank uptown ist es nicht getan. Gedichte über Ausgangssperre und einen Stummen Frühling. Lieder über eine Hungerkünstlerin, eine Clocharde de luxe, ein Stehaufmädchen und über das Privileg Schmetterlinge lachen zu hören...
AnniKa von Trier findet Inspiration in der Literatur, sie hat Gedichte vertont von W.H. Auden über das Anhalten aller Uhren und über Visionen, die zu einem besseren Leben einladen. Nur die Zeit weiß den Preis, den wir zahlen werden.
1994 als Palma Kunkel, die singende Tellermiene begonnen mit eigenen Liederprogrammen, ist AnniKa von Trier seit 2016 mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielte an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im ORF Radiokulturhaus und beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem ersten Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB Kultur), das von Deutschlandradio, WDR, BR und SWR übernommen wurde. Im Februar 2020 war die Premiere ihrer Produktion Salon mit Experten mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Schlagzeuger Matthias Trippner in der Ufa Fabrik Berlin. Im Sommer 2021 plant sie eine Lesetour durch uckermärkische Gärten mit ihrem Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, erschienen im AvT Verlag Berlin, sowie weitere Konzerte im Garten von Hannah Höch.
Rathaus - Amt für Kultur, Schulen und Städtepartnerschaften
Tel. 06838/9007-128
E-Mail: kultur(at)saarwellingen.de
Garten des Niemeyer-Holstein Museums in Lüttenort auf Usedom
Freitag, 18. Juni um 18 Uhr (60 Minuten ohne Pause)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
AnniKa von Trier widmet sich bei ihren ersten Freiluft-Konzerten nach der Lockdown-Pause dem Jetzt. Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Lieder haben noch Gültigkeit in der neuen Zeit, in der wir alle sind? Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Das Aufräumen betrifft nicht nur die äußeren Räume...mit Kühlschrank uptown ist es nicht getan. Gedichte über Ausgangssperre und einen Stummen Frühling. Lieder über eine Clocharde de luxe, ein Stehaufmädchen und über das Privileg Schmetterlinge lachen zu hören...Sowie eine musikalische Reise mit Liebesliedern durch fremde Länder, die gerade nicht bereist werden...
AnniKa von Trier findet Inspiration in der Literatur, sie hat Gedichte vertont von W.H. Auden über das Anhalten aller Uhren und über Visionen, die zu einem besseren Leben einladen. Nur die Zeit weiß den Preis, den wir zahlen werden.
1994 als Palma Kunkel, die singende Tellermiene begonnen mit eigenen Liederprogrammen, ist AnniKa von Trier seit 2016 mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielte an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im ORF Radiokulturhaus und beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem ersten Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB Kultur), das von Deutschlandradio, WDR, BR und SWR übernommen wurde. Im Februar 2020 war die Premiere ihrer Produktion Salon mit Experten mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Schlagzeuger Matthias Trippner in der Ufa Fabrik Berlin. Im Sommer 2021 plant sie eine Lesetour durch uckermärkische Gärten mit ihrem Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, erschienen im AvT Verlag Berlin, sowie weitere Konzerte im Garten von Hannah Höch.
Ob in Alessandro Scarlattis Rosengarten der Schlaf der Hoffnung zwischen Rosenblüten wohl einer Schwester des Todes gleicht? Ob Ernest Chausson wohl Claude Monets Garten gekannt hat? Dem Ensemble Il Giardino Armonico jedenfalls war der Garten Sinnbild und Metapher genug, um sich nach ihm zu benennen – seit über 35 Jahren bestellt es seinen „harmonischen Garten“.
AnniKa von Trier widmet sich bei ihrem ersten Freiluft-Konzert nach der Lockdown-Pause dem Jetzt. Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Lieder haben noch Gültigkeit in der neuen Zeit, in der wir alle sind? Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Das Aufräumen betrifft nicht nur die äußeren Räume...mit Kühlschrank uptown ist es nicht getan. Gedichte über Ausgangssperre und einen Stummen Frühling. Lieder über eine Hungerkünstlerin, eine Clocharde de luxe, ein Stehaufmädchen und über das Privileg Schmetterlinge lachen zu hören...
AnniKa von Trier findet Inspiration in der Literatur, sie hat Gedichte vertont von W.H. Auden über das Anhalten aller Uhren und über Visionen, die zu einem besseren Leben einladen. Nur die Zeit weiß den Preis, den wir zahlen werden.
1994 als Palma Kunkel, die singende Tellermiene begonnen mit eigenen Liederprogrammen, ist AnniKa von Trier seit 2016 mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielte an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im ORF Radiokulturhaus und beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem ersten Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB Kultur), das von Deutschlandradio, WDR, BR und SWR übernommen wurde. Im Februar 2020 war die Premiere ihrer Produktion Salon mit Experten mit der Puppenspielerin Suse Wächter und dem Schlagzeuger Matthias Trippner in der Ufa Fabrik Berlin. Im Sommer 2021 plant sie eine Lesetour durch uckermärkische Gärten mit ihrem Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, erschienen im AvT Verlag Berlin, sowie weitere Konzerte im Garten von Hannah Höch.
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung. Dazu erklingen auf dem Akkordeon und mit Stimme ausgewählte Gedichtvertonungen von Hugo von Hofmannsthal, Rose Ausländer, W.H. Auden, Else Lasker-Schüler und AnniKa von Trier.
Sonntag, 08 August um 15 Uhr (Einlass) - Fällt leider aus!
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 € (Einheitspreis, keine Ermäßigung)
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
BRANDENBURGER BRIEF - Bettine von Arnim an Achim von Arnim
September 1816, unveröffentlicht
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung. Dazu erklingen auf dem Akkordeon und mit Stimme ausgewählte Gedichtvertonungen von Hugo von Hofmannsthal, Rose Ausländer, W.H. Auden, Else Lasker-Schüler und AnniKa von Trier.
Konzipiert, organisiert und moderiert werden die Warnitzer Lesungen von der Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch. Sie schreibt für Rundfunk und Printmedien und lebt seit mehreren Jahren in der Uckermark.
AnniKa von Trier collagiert poetische Texte zwischen Anarchie und Anna Blume.
In ihren selbstgeschriebenen Liedern, man kann es nicht anders beschreiben, geht „eine Kameliendame durchs Nadelöhr“!
Im Zeitgeist von Patchwork zaubert AnniKa von Trier mit ihrem lindgrünem Akkordeon Hommagen an Künstlerinnen wie die Dadaistin Hannah Höch und ihren wunderbaren blumenüberbordenden Garten, Autorinnen wie Bettine von Arnim und starke Frauen wie Jenny von Westphalen samt ihrem berühmten Mann Karl Marx, aber auch an Dorfnamen in Brandenburg, das ausgiebige Miteinander-Reden über alle Handys und Telefone hinweg und das faszinierende Improvisationstalent freiberuflicher Künstlerinnen in allen Lebenslagen.
Ein virtueller Gesprächs-, Gedicht- und Gesangsabend mit AnniKa von Trier!
Mit Dank an den Landkreis Uckermark und den Brandenburgischen Literaturrat e.V.
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung. Dazu erklingen auf dem Akkordeon und mit Stimme ausgewählte Gedichtvertonungen von Hugo von Hofmannsthal, Rose Ausländer, W.H. Auden, Else Lasker-Schüler und AnniKa von Trier.
BRANDENBURGER BRIEF - Bettine von Arnim an Achim von Arnim
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung.
Dazu gibt AnniKa von Trier ihre besten Urbanen Lieder zum Besten.
BRANDENBURGER BRIEF - Bettine von Arnim an Achim von Arnim
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung.
Dazu gibt AnniKa von Trier ihre besten Urbanen Lieder zum Besten.
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 € (Einheitspreis, keine Ermäßigung)
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
15-19 UhrLiteratur auf der Parkbank Cottbus Goethepark
LITERATUR AUF DER PARKBANK im Goethepark Cottbus Lesung AnniKa von Trier "Brandenburger Brief"
Eröffnung im Brandenburgischen Landesmuseum für Moderne Kunst
(BLMK) am Samstag, den 04. September 2021 um 14:00 Uhr
Lesen am Samstag, den 04. September 2021 von 15:00 bis 19:00 Uhr, Lesen am Sonntag, den 05. September 2021 von 13:00 bis 17:00 Uhr Spielstätte: Goethepark / Carl-Blechen-Park in 03046 Cottbus
Alternative Spielstätte bei Regen: Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst
Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus
13-17 UhrLiteratur auf der Parkbank Cottbus Goethepark
LITERATUR AUF DER PARKBANK im Goethepark Cottbus Lesung AnniKa von Trier "Brandenburger Brief"
Eröffnung im Brandenburgischen Landesmuseum für Moderne Kunst
(BLMK) am Samstag, den 04. September 2021 um 14:00 Uhr
Lesen am Samstag, den 04. September 2021 von 15:00 bis 19:00 Uhr, Lesen am Sonntag, den 05. September 2021 von 13:00 bis 17:00 Uhr Spielstätte: Goethepark / Carl-Blechen-Park in 03046 Cottbus
Alternative Spielstätte bei Regen: Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst
Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus
ab 19 UhrSchloss Boitzenburg (Geschlossene Veranstaltung)
AnniKa von Trier
BRANDENBURGER BRIEF - Bettine von Arnim an Achim von Arnim
Der BRANDENBURGER BRIEF von AnniKa von Trier gibt Rätsel auf. 2017 begab sich die Autorin nichts ahnend mit einem Literaturstipendium in das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf - mit weitreichenden Folgen. Eigentlich wollte sie über Hannah Höch schreiben, aber dann kam alles ganz anders...
War es so, wie sie behauptet, dass sie in einem Einlegeboden ihres Kleiderschrankes zufällig einen unveröffentlichten Brief der Schlossherrin Bettine von Arnim entdeckte und diese ihr im Traum als Geist erschien mit der Botschaft, diesen in eigenem Namen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Oder gibt es geheime unterirdische Wurzeln zu der gebürtigen Trierer Autorin Von Trier, z.B. durch Bettines Vater Pietro Antonio Brentano (1735-1797) der Geheimer Rat beim Kurfürsten von Trier war und der by the way zeitlebens zwanzig Kinder zeugte?
Oder war es so, dass die Performancekünstlerin AnniKa von Trier ein Konzert in Finsterwalde hatte und durch Pitschn Pickel fuhr und sich dachte: Hier in Brandenburg gibt es Potential für Sprachkünstler und dann selbst 459 Brandenburger Ortsnamen wortreich zu einem Brief verflochten hat?
In dem Brief zeigt sich die Salonière und Mutter von 7 Kindern Bettine von Arnim selbstbewusst: "Nur im Fürsichbestehen gefällt mir das Leben!" und "Ich habe nie etwas getan, was nicht ein Muss für mich gewesen ist!" Ihrem Mann Achim von Arnim schreibt sie: "Ich muss in die große Stadt - Nauen or never!" Denn Bettine hat noch andere Pläne als auf dem Land in Wiepersdorf Kinder und Dienstboten zu hüten...
Schreiben, der rege Austausch in Salons, Briefwechsel mit den Gebrüdern Grimm, mit Goethe und dem König. Oder bei Mondspaziergängen mit Karl Marx über gesellschaftliche Gerechtigkeit philosophieren und dann auch einiges in die Tat umsetzen...
2020 ist der BRANDENBURGER BRIEF im AvT-Verlag erschienen, gestaltet von dem Grafiker Uwe Koch. Die Buchpremiere musste wegen der Pandemie verschoben werden. Nun wird sie nachgeholt, in uckermärkischen Gärten in arnimschen Gefilden.
Ein vergnüglicher Streifzug durch den Alltag einer modernen Fernbeziehung.
Dazu gibt AnniKa von Trier ihre besten Urbanen Lieder zum Besten.
TAG DES DENKMALS im Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin
Sonntag, 12. September ab 15 Uhr
Kurzer Ausschnitt (20-30 Min.) aus:
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Habe die Ehre mit der ruestungsschmie.de (Lichtkunst) und Jarii van Gohl (Komposition) die Illumination der Porta Nigra am 24. & 25. September in Trier zu gestalten.
Als Autorin und Musikerin nehme ich immer wieder neue Herausforderungen an und lasse mich gerne überraschen von allem, was ich neu erfahren kann. Meine Konzertetourneen haben mich durch Berlin und Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien bis in die USA (NY, New York) und Australien geführt.
Ich erfasse intuitiv Situationen, Räume, Gebäude und Menschen und versuche mich - sinnig und sinnlich - auf sie einzulassen mit meinen mehrsprachigen, dramaturgischen und musikalischen Fähigkeiten. Freude, Sinn & Kommunikation sind mein Auftrag.
Der Text «LustWandeln» der Stadtschreiberin AnniKa von Trier erscheint am 10. Dezember 2021 als «Rheinsberger Bogen 54». Ein Spiel mit Tag und Nacht, mit Traum und Bewusstsein. Der tägliche Besuch der Sphinxtreppe am Orangerieparterre des Lustgartens inspirierte die Autorin, über den Lustwandel in der Ehe Prinz Heinrichs und Prinzessin Wilhelmine nachzudenken, sowie über den persönlichen und politischen Wandel, den Kurt Tucholsky 1933 erlebt hat, wie auch über den Aha-Graben, der den Marstall von der Schlossinsel trennt. Im Gespräch mit Schlosskater Sheldon, dem Schlossgärtn-Er, dem Först-Er und dem Schloss-Er kommt sie den Geheimnissen Rheinsbergs auf die Spur...
Die Lesung des Rheinsberger Bogens 54 «LustWandeln» von AnniKa von Trier ist für Mitte Mai 2022 anvisiert.
Der Rheinsberger Bogen 54 ist ab 10. Dezember 2021 über die Website https://www.tucholsky-museum.de/index.html, im Museumsshop des Schloss Rheinsberg, sowie über diese Website erhältlich, hat 16 Seiten und kostet 4 € plus Versandkosten.
am Mittwoch, den 15. Dezember 2021 um 15 Uhr findet die Taufe des «Schloss-Sitzes für Poeten auf dem Weg» auf dem Poetenweg im Boberow statt - genau gegenüber vom Schloss. Als Stadtschreiberin stifte ich der Stadt Rheinsberg zum Dank diesen Poetensitz, mit tatkräftiger Unterstützung des Revierförsters Herrn Werner.
Ich habe mich im August in diese lichte Buch-t am Grienericksee verliebt mit Blick auf das Schloss. Umarmt von Ästen, die das Panorama umrahmen, schaut man morgens auf die aufgehende Sonne und abends auf das Abendlicht der Schlossinsel - der ideale Ort zum Schreiben! Alle Poeten und Wanderer sind eingeladen, sich dort niederzulassen. Vorstellbar zu einem späteren Zeitpunkt ist auch ein Internet Portal, auf dem Texte, die dort entstehen, hochgeladen und geteilt werden können...Und ich erfreue mich dann neben einem Koffer in Berlin auch an einem Schloss-Sitz in Rheinsberg.
Mittwoch, 15. Dezember um 15 Uhr Taufe des «Schloss-Sitzes für Poeten auf dem Weg» auf dem Poetenweg im Boberow in Rheinsberg.
Anfahrt mit dem Auto bis zum Obelisken oder gemeinsame Wanderung durch den Schlossgarten, Start um 14.30 Uhr der Schlosstreppe zum See.
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?
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karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?