Anlässlich der Berlinale (09.-19.02.17) «DAS AKKORDEON IN DEN FILMEN STEFAN SCHWIETERTS» Eintagskünstler: Stefan Schwietert (Filmregisseur, Dokumentarfilmer) Musik: AnniKa von Trier Untergrundmuseum U 144, Linienstr. 144 Berlin Mitte Reservierung: karten(at)annika-von-trier.com 1994 stellte Schwietert seinen ersten langen Dokumentarfilm vor: Der Schatten ist lang, ein aus den Begegnungen mit dessen Bekannten und Freunden aus dem roten Wien hervorgegangenes Porträt über den Wiener Theaterautoren Jura Soyfer. Zwei Jahre später folgte A Tickle in the Heart, ein schwarz-weisser Kinofilm über das jüdische Klezmer-Trio Epstein Brothers. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Film gelang Schwietert der internationale Durchbruch. [1] Es folgten weitere dokumentarische Musikfilme. El Acordéon del Diablo (2000) ist ein von Gabriel Garcia Márquez’ magischem Realismus inspirierter Film über Musik und Legenden an der kolumbianischen Karibik-Küste. In Voyage Oriental (2001) begleitet er die George Gruntz Concert Jazz Band in die Türkei. Liebeslieder (2001) kombiniert Originalversionen von Liedern des französischen Komponisten Gabriel Fauré in der Interpretation der Sopranistin Barbara Hendricks mit Jazz-Versionen des Treya Quartetts. In Schwarze Madonna (2004) begleitet Schwietert den französischen Tubaspieler Michel Godard bei der Vertonung der Musikhandschrift Codex 121 im Kloster Einsiedeln.[2] In Big Band Poesie (2007) zeichnet er die wechselvolle Geschichte des Vienna Art Orchestra nach. 2011 entstand Balkan Melodie (2011), in welchem Schwietert auf den Spuren des Schweizer Musikexperten Marcel Cellier ins musikalische Rumänien und Bulgarien vor der Wende eintaucht und die Zuschauer nochmals an dessen Entdeckungen teilhaben lässt: der Musik des Panflötisten Gheorghe Zamfir und den Stimmen des bulgarischen Frauenchors Le Mystère des Voix Bulgares. Immer wieder setzt sich Schwietert in seinen Filmen damit auseinander, welche Rolle Musik und Tradition in einer sich wandelnden Gesellschaft spielen. So führt in Das Alphorn(2003) die Geschichte des Instruments über die Beschäftigung mit Schweizer Brauchtum und Tradition bis in die heutige Jazzszene. In Accordion Tribe (2004) begleitet Schwietert die internationale Akkordeon-Gruppe Accordion Tribe während Proben und Konzerten, zeichnet in der Begegnung mit den einzelnen Bandmitgliedern aber auch die Herkunft der modernen Akkordeon-Musik aus der Folklore nach. [3] In Heimatklänge (2007), seinem bisher erfolgreichsten Film [4], setzt er sich ausgehend von den nonverbalen Gesängen der Alpen – etwa dem Juchzen und Jodeln – mit dem ältesten Instrument, der menschlichen Stimme, auseinander und stellt mit Erika Stucky, Christian Zehnder und Noldi Alder einige der innovativsten Schweizer Performancekünstler und Vokalartisten der Gegenwart vor. [5] [6] Stefan Schwietert lebt und arbeitet in Berlin und Therwil (Schweiz). Er dreht seine eigenen Filme, betreut Dokumentarfilmprojekte junger Kollegen und unterrichtet an verschiedenen Filmhochschulen, namentlich der Zürcher Hochschule der Künste und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Schwietert WELTBÜHNE HECKENBECK Kreuzstraße 11 Tel. 05563 / 999 991 A n n i K a v o n T r i e r #DIPTAM #DADA #DIGITALIS oder «Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!» ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher. Eine Kameliendame geht durchs Nabelöhr! CAMARO STIFTUNG Potsdamerstrasse 98 A 10785 Berlin-Mitte/ Tiergarten (Eingang im Hof, links neben dem Wintergarten-Varieté) Eintritt 15 €/ Künstler 10 € Karten-Reservierung info@camaro-stiftung.de http://www.camaro-stiftung.de DIE CAMARO STIFTUNG zeigt mit der Ausstellung Fortsetzung folgt! des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. das Selbstporträt Hannah Höchs von 1937. Alexander Camaro und Hannah Höch begegneten sich im Umfeld des Künstlerkabaretts Die Badewanne (1949), dessen Mitbegründer Camaro war. Foto © Felix Broede TUCHFABRIK Wechselstr. 4, 54290 Trier | TUFA e.V. | Eintritt: VVK: 11/13 € inkl. Geb. / AK: 13/15 € http://www.tufa-trier.de/33.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3677 Tickets unter: www.ticket-regional.de/stage_1006.php?eventtimeID=346231 «Hannah Höch – Künstler bleiben in Zeiten politischer Umbrüche» Die Performancekünstlerin AnniKa von Trier zeichnet mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes, begleitet von ausgewählten Bildern. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage Hannah Höch. Informationen im Sekretariat: Silvia Gessinger, Dipl. Des. M.A. s.gessinger(at)hochschule-trier.de Eintagskünstler: Kalle Mews (Schlagzeug) Foto © AvT K A L L E M E W S AnniKa von Trier spielt zum 30. Jubiläum des legendären Restaurants PARIS-MOSKAU in Berlin Internationale Lieder (ab 19.30 h) Foto © Felix Broede Restaurant PARIS-MOSKAU Telefon 030 3942081 restaurant@paris-moskau.de Inhaber seit 1984: Wolfram Ritschl Konzert im IBZ - Internationalen Begegnungszentrum Berlin NACHRICHTEN AUS DEM ICH AnniKa von Trier spielt für Ginka Steinwachs in der Akademie der Künste Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten (Studiofoyer) Liebe Freunde des WiderStändchens, das Record Release Konzert anlässlich der CD GERADE JETZT! ist in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin am 30.5. um 20 Uhr zusammen mit dem großartigen Schlagzeugerkomiker Kalle Mews. AnniKa von Trier ************************* Literaturstipendium 04.06. 15 Uhr Präsentation aktueller Arbeiten des Künstlerhauses Lesereihe «Poets' Corner» in der NoVilla in Schöneweide Hasselwerder Villa | Hasselwerderstraße 22 | 12439 Berlin) Das 18. poesiefestival berlin findet vom 16. bis 24. Juni 2017 unter dem Motto „Europa_ Fata Morgana“ statt, veranstaltet vom Haus für Poesie in Kooperation mit der Akademie der Künste. Realität, Wunsch oder Trugbild: Wie steht es um die Europäische Union? Wie steht es um die europäischen Werte? Im Inneren rütteln starke Fliehkräfte. Nationalstaatliche Abschottungsmanöver und Rechtspopulismus treffen die EU im Kern ihres demokratischen Grundverständnisses. Für die vielen Kulturen, die in ihr zusammenkommen, ist sie weit mehr als eine Wirtschaftsgemeinschaft: Vielfalt, Meinungs- und Kunstfreiheit und der Austausch über Ländergrenzen hinweg prägen die Lebenswelten der Europäerinnen und Europäer. Aus vielen Teilen der Welt kommen Menschen hierher, um eine Zukunft in Frieden und Demokratie zu finden. Auf dem 18. poesiefestival berlin: Europa_ Fata Morgana ist die europäische Idee Gegenstand poetischer Auseinandersetzung. Das Haus für Poesie lädt Dichterinnen und Dichter aus der ganzen Welt nach Berlin ein, mittels Sprache Denkräume und Möglichkeitsfelder zu eröffnen. Hommage an ERNST JANDL Der letzte GEHEIMCLUB vor der Sommerpause findet am 23. Juni (statt am 9.) parallel zum Poesiefestival statt! UNTERGRUNDMUSEUM Freitag, 23. Juni um 20 Uhr U 144, Linienstrasse 144, Berlin-Mitte, S- und U-Bahn Oranienburger Strasse/ Friedrichstrasse Reservierung unter geheimclub@annika-von-trier.com ****************************** ORi Berlin Lesebühne in Neukölln www.ori-berlin.de Friedelstrasse 8, 12047 Berlin Lesung mit Autoren http://www.periplaneta.com/Veranstaltung/lesebuehne-kekse-unter-baeumen-ori-berlin/?instance_id=9444 Musik: AnniKa von Trier Musik: AnniKa von Trier Einlass 15.30 Uhr Einführung Christina Bauersachs Beginn 16 Uhr AnniKa von Trier spielt ihre Hommage an Hannah Höch „DIPTAM DADA DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ im Garten von Hannah Höch, An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee Mit Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com www.hannah-hoech-haus-ev.de Collage © AnniKa von Trier 2016 AnniKa von Trier spielt zur Vernissage der Ausstellung Hannah Höch FLORA VITALIS «Hannahs Garten oder die dadaistin verwandelt alles in blumen» und «Dada ist mein Steckenpferd» aus dem Programm: „DIPTAM DADA DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstr. 40, 99510 Apolda Collage © AnniKa von Trier 2016 Garten Hannah Höch Foto © Lucas Heinz Einlass 15.30 Uhr Einführung Christina Bauersachs Beginn 16.00 Uhr AnniKa von Trier spielt ihre Hommage an Hannah Höch „DIPTAM DADA DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ im Garten von Hannah Höch, An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee Mit Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com www.hannah-hoech-haus-ev.de Collage © AnniKa von Trier 2016 Garten Hannah Höch - Fotos © Rudi Szameit Einlass 15.30 Uhr Einführung Christina Bauersachs Beginn 16.00 Uhr AnniKa von Trier spielt ihre Hommage an Hannah Höch „DIPTAM DADA DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ im Garten von Hannah Höch, An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee Mit Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com www.hannah-hoech-haus-ev.de Collage © AnniKa von Trier 2016 R A D I O F E A T U R E «DIE KUNST DES VOLKES oder Die unsichtbaren Mitspieler der Volksbühne» Aktuelle Sendetermine: RBB Kulturradio & MDR Kultur 02.09.2017 um 9.04 Uhr DeutschlandRadio Kultur 30.05.2018 um 0.05 Uhr Autorin: Annika Krump Musik: AnniKa von Trier Regie: Andrea Getto Redaktion: Mareike Maage Ursendung: RBB KULTURRADIO (& MDR) 27.12.2014 um 9.05 Uhr Montag, 23. Oktober 2017 um 19.00 Uhr Das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu Gast Salon Wiepersdorf - Begrüßung Dr. Hans-Christian Feldmann Grußworte Nicola Maria Bückmann Dr. Norbert Baas Anne Frechen Lesungen Inger-Marie Mahlke, Alexander Peer, Paula Schneider und Jörg Zemmler Musik/Hörstationen AnniKa von Trier und Demian Bern Moderation Martin Jankowski Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit freundlichen Grüßen Anne Frechen Veranstaltungsort: GEHEIMCLUB im Untergrundmuseum JETZT ODER NIE! ****************** Eintagskünstlerin Tina Bara (Foto- und Videokünstlerin, Berlin/ Leipzig) Tina Bara Foto © Martin Claus 1985 AnniKa von Trier: Aktuelle Lieder, Gespräch & Film mit Tina Bara Lange Weile, Foto-Film, 2016, HDV, Ton, 60 min. Donnerstag, 09. November 20 Uhr UNTERGRUNDMUSEUM U 144 Linienstr. 144, Berlin-Mitte S- und U-Bahn Oranienburger Strasse http://www.untergundmuseum.de https://annika-von-trier.com/geheimclub/ Begrenzte Platzzahl! Reservierung erforderlich unter karten(at)annika-von-trier.com TINA BARA studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin und Fotografie im Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Sie übersiedelte im Juli 1989 nach Berlin/ West. Zahlreiche Ausstellungen, Kuratorische Projekte, Film- und Projektförderungen. Seit 1993 ist sie Professorin für Künstlerische Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig. https://de.wikipedia.org/wiki/Tina_Bara Lange Weile, Foto-Film, 2016, HDV, Ton, 60 min. Der Fotofilm Lange Weile ist eine Montage, bestehend aus 400 s/w Fotografien, die Tina Bara zwischen 1983 und 1989 in Ost-Berlin, der DDR und auf Reisen aufgenommen hat. Der Zeitraum umfasst die Anfänge ihrer fotografischen Arbeit, als sie noch als Geschichtsstudentin nach einem Ausweg aus der ideologischen Zwangslage suchte bis zu ihrer Ausreise aus der DDR. Parallel zu der Bild-Spur, die aus ersten schnappschussartigen Aufnahmen mit Freunden, aus dokumentarischen Fotografien einer illegalen Reise ins Baltikum und verbotenen Fotos aus dem VEB Buna, Fotos von aufmüpfigen Jugendlichen, intimen Körper- und Porträtbildern, sowie einer fotografischen Liebensgeschichte zusammen gesetzt ist, kommentiert sie autobiografisch und fragmentarisch den Zusammenhang aus dem heraus die Fotografien entstanden sind und erzählt aus der heutigen Perspektive – 30 Jahre später – vom Beginn ihrer künstlerischen Entwicklung und der Rolle der Fotografie in diesem Prozess. Zusammen mit den Erinnerungen entwirft das Material einen intimen Kosmos und es entsteht eine Atmosphäre und Stimmung einer vergangenen Welt. Zu dem Film ist ein Foto-Buch mit Bild-Texten in der Edition Fotohof erschienen. Der Film Lange Weile wurde bereits 2016 in der Ausstellung «Das Ende vom Lied» im Kunstraum Bethanien in Berlin gezeigt. «Tina Baras Film „Lange Weile“ (2016) mit Fotos aus ihrer Adoleszenz zwischen Leipzig und Ostsee zählt zu den stärksten Arbeiten der Schau: Das Private war politisch, dort, wo Knast schon für eine falsche Liebe drohte.» Zitty, 30.08.2016 Annett Gröschner über Lange Weile https://www.piqd.de/literatenfunk/mit-fotos-erzahlen-tina-baras-lange-weile MEIN ALTES WESTBERLIN Lesung Tanja Dückers mit aktuellen Berlin Liedern der Sängerin AnniKa von Trier Foto © Robert Zagolla Donnerstag, 16. November – 20 Uhr GALERIE 1er Etage Savignyplatz 1 Berlin-Charlottenburg Zugang durch das CAFÉ BREL Eintritt: 10 €/ erm. 8 € Reservierung: karten@annika-von-trier.com Die Schriftstellerin Tanja Dückers und die Singer/Songwriterin AnniKa von Trier machen den Savignyplatz in Westberlin unsicher mit ihren Kindheitserinnerungen an RAF und Deutschen Herbst 1977, mit Geschichten über Westberlin und Liedern, die gerade jetzt in Ostberlin geschrieben wurden. Inspiriert von Walter Benjamins Buch »Berliner Kindheit um 1900« reflektiert die Autorin Tanja Dückers ihre eigene Kindheit und Jugend im West-Berlin der 1970er- und 1980er-Jahre. In pointierten Alltags-betrachtungen lässt sie das Leben und das Lebensgefühl im Westen der geteilten Stadt wieder lebendig werden. Auf der Straße und in Hinterhöfen, hinter Brandmauern und in alten Friseursalons trifft die Autorin auf Kurioses und Trauriges, auf Lustiges und Düsteres... Die Sängerin und Akkordeonistin Annika von Trier spielt dazu ihre aktuellen Berlin Lieder von Kindheit in schwarz-weiß über Clocharde de Luxe bis zu Berlin, es ist Zeit! PRESSE Dreilinden, Bahnhof Zoo, Ku´Damm, KaDeWe, Savignyplatz, Gedächtniskirche und viele weitere Orte füllt Tanja Dückers, liebevoll zurückblickend und gleichzeitig aus dem Heute reflektierend, mit Leben. Dabei gibt sie auch viel von ihrer Biografie preis und erschafft so ein individuelles Bild der Stadt, das gleichzeitig die Geschichte West-Berlins über zwanzig Jahre hinweg verfolgt. Aviva-Berlin Mit schrägem Blickwinkel auf die Gesellschaft schreibt AnniKa von Trier amüsante Lieder. Die Texte auf ihrem neuen Album „GERADE JETZT! – Urbane Lieder“ verhandeln die Stadt der Gegenwart und ihre Bewohner, zwischen der geheimnisvollen Genugtuung beim „Window shopping“ und dem 24/7-Erreichbarkeits-Wahnsinn einer Digitalen Bohème. Der Tagesspiegel KONZERTHAUS WIEN (Mozartsaal) Pichler/ Lyssewski / Matić/ Palfrader / von Trier/ Fröschl https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54677 GEHEIMCLUB im Untergrundmuseum JETZT ODER NIE! ****************** Eintagskünstler: Matthias Friedrich Mücke (Grafiker, Buchkünstler) & AnniKa von Trier: Aktuelle Lieder FUCKING ORANIENBURGERSTRASSE I LOVE YOU - Ein musikalisches Buchprojekt http://www.edition-mueckenschwarm.de «Mit großem eigensinnigem Bildwitz wird eine Guckkasten-Perspektive auf die Oranienburger Straße der legendären Neunziger eröffnet, die auch die Härten des Soziotops einbezieht, ohne die falschen Protagonisten zu beleidigen. Samstag, 09. Dezember 20 Uhr UNTERGRUNDMUSEUM U 144 Linienstr. 144, Berlin-Mitte S- und U-Bahn Oranienburger Strasse http://www.untergundmuseum.de https://annika-von-trier.com/geheimclub/ Begrenzte Platzzahl! Reservierung erforderlich unter karten(at)annika-von-trier.com Donnerstag, 14. Dezember 19 Uhr Konzert & Gespräch: AnniKa von Trier «#DIPTAM#DADA#DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!» Hommage an Hannah Höch AnniKa von Trier collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit ihrem lindgrünem Akkordeon eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher. Inselgalerie Berlin Petersburger Straße 76A, 10249 Berlin 030-28 42 70 50 Veranstaltungen & Pressekontakt Kathrin Schrader 030-223 900 46
Stefan Schwietert - Foto © Felix Muralt
37581 Bad Gandersheim
eMail: weltbuehne@posteo.de
www.weltbuehne.info
Die Künstlerin Hannah Höch wurde 1918 als Dadaistin bekannt. Sie hat ein durchgängiges Lebenswerk geschaffen über 60 Jahre hinweg.
Ihre starke Willenskraft und ihr Durchhaltevermögen zeugen von einer großen künstlerischen Persönlichkeit.
Die politisch bewussten und reflektierten Gedanken, die sich Hannah Höch während und nach ihrer Inneren Emigration in Notizkalendern machte sind ein Spiegel der deutschen Geschichte zwischen erstem und zweitem Weltkrieg, Nachkriegszeit und Wiederaufbau.
Die Rezeption Moderner Kunst im Wandel der Zeit ist ein Abbild des Bewusstseinszustands einer Gesellschaft und wirft die Frage auf: Wie bleibt man Künstler in Zeiten politischer Umbrüche?
Studiengang Kommunikationsdesign
Hochschule Trier
Paulusplatz
54290 Trier
Tel: +49 651 8103.118
geboren in Essen, widmete er sich kurzweilig dem Studium der Theologie und Musik, bis er ab 1980 als Schlagzeuger und Schauspieler u.a. mit Helge Schneider und dem dem legendären Berliner Musiktheater College of Hearts in Erscheinung trat. Wie er mancherorts Furcht und Schrecken zu verbreiten vermochte, erntete er andernorts wie der Volksbühne Berlin, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, der Oper Frankfurt, dem Schauspielhaus Zürich und dem Theater Freiburg wohlwollende Anerkennung. 2004/2005 wirkte er als als Schlagzeuger und Ganove in der Dreigroschenoper sowie Der Lord von Barmbeck am St.Pauli Theater mit, und war 2005-2006 Schlagzeuger des Schweizer Frauenkabaretts Acapickels. Er wirkte in Kunstvideoproduktionen und Spiel-und Kurzfilmen von Christoph Schlingensief und Clemens Schönborn. Im Tatort war er in auffällig kleinen Nebenrollen zu sehen. Mit den Essener Trash Men nahm er Hörspiel und Bühnenmusik zu Texten von Elfriede Jelinek, Lautreamont und eigenen Texten auf. Er brachte das Spardosen Terzett und Wiglaf Droste mit einem Programm aus Evergreens, Swing und klassischen Countrysongs auf Touren, spielte Kammerpop mit der Popette Betancor, bereiste mit Olinka Orphea die Hohe Tatra, und ist seit nunmehr 15 Jahren als Schlagzeuger mit Ulrich Tukur und den Rhythmusboys zu erleben.
Alt-Moabit 141 (am Bundesministerium des Innern und am Hauptbahnhof)
10557 Berlin - Mitte-Tiergarten
www.paris-moskau.de
Wiederhören,
Eintagskünstlerin: CHRIS PICHLER (Schauspielerin, Regisseurin - Wien) Gastgeberin: AnniKa von Trier (Akkordeon, Gesang)
Zu Gast ist die wunderbare Eintagskünstlerin Chris Pichler aus Wien.
Im Geheimclub zeigt Chris Pichlers ihre Hommage an den populärsten österreichischen Lyriker seit 1945 - Ernst Jandl.
Sie entlässt uns damit vergnüglich in die Sommerfrische! Wer hat denn da ich gesagt - Jandl Texte entlang einem Dreivierteljahrhundert Jandl-Leben. Chris Pichler liest in ihrem Programm Autobiographisches, Lautgedichte, unveröffentlichte Texte und Körpergedichte. Gastgeberin AnniKa von Trier spielt vertonte Lyrik, die das Publikum aus dem Hut zaubert. Lassen Sie sich überraschen!
******************************
Eintritt 15 €/ Künstler 10 €/ Kinder bis 14 Jahre 5 € (Begrenzte Platzzahl)
CHRIS PICHLER
Bekannt wurde Chris Pichler mit ihren ausdrucksstarken Soloprogramme, in deren Mittelpunkt Frauen der Zeitgeschichte stehen: „Jackie Kennedy“, „Molly Bloom“, Marie Antoinette“ und Allen voran: „Romy Schneider – zwei Gesichter einer Frau“, ein Soloabend, mit dem sie u.a. am Berliner Ensemble, Hamburger Schauspielhaus, Schlossparktheater Berlin, in Wien, Kopenhagen, Luxemburg, Prag, Stuttgart, Köln, Düsseldorf gastierte und damit 2009 zur Schauspielerin des Jahres ORF Ö1 ausgezeichnet wurde. Sie ist als Schauspielerin an vielen großen Theatern in Deutschland und Österreich zu erleben sowie in Film und Fernsehen und exzellenten Hörspielproduktionen und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 2017 inszenierte sie die Barockoper „La Giuditta“ am Staatsschauspiel Wiesbaden.
:Büchergilde Buchhandlung am Wittenbergplatz
Johanna Binger GmbH
Kleiststr. 19 - 21
10787 Berlin
Tel. 030 218 17 50
www.buchhandlung-binger.de
im Nicolaihaus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Berlin, Brüderstraße 13, 10178 Berlin
Ein Abend für, von und mit Stipendiatinnen und Stipendiaten des Jahres 2017
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Botschafter a. D., Vorsitzender des Freundeskreises Schloss Wiepersdorf e. V.
Direktorin Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf
Im Anschluss gibt es bei Getränken Gelegenheit zu Gesprächen.
Nicolaihaus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Brüderstraße 13
10178 Berlin
Am 1. Dezember um 19.30 Uhr ist AnniKa von Trier als Geräuschemacherin zu erleben mit Donnerblech, Theremin und klappernden Teetassen im Konzerthaus in Wien (Mozartsaal) im Hollywood on Air-Live-Hörspiel von Regine Ahrem "Die Wendeltreppe" (nach einem Film von Robert Siodmak, USA 1945) mit Chris Pichler,
Dörte Lyssewski, Peter Matić und Robert Palfrader sowie dem Musiker Andreas Fröschl.
Ornament und Verbrechen – mediokres Essen, Zuhälterei, Spekulation und Hundekacke erstrahlen im gleichen wildem Glamour wie die phantastischen Koinzidenzen, die künstlerische Exaltation und Alltagskomödie hier immer wieder ins Straßenbild zauberten.» Johann Christoph Riedel
KONZERTE
Do.
02
Feb.
2017
20.30 UhrATELIER THEATER Köln
Do.
09
Feb.
2017
20 UhrUntergrundmuseum
Fr.
17
Feb.
2017
19.30 UhrFreitagssalon in der Kaffeerösterei Sun Bean
Sa.
18
Feb.
2017
19 UhrWeltbühne Heckenbeck
Di.
07
März
2017
20 UhrBÜCHERGILDE BERLIN
Sa.
18
März
2017
20 UhrSulzbach
Fr.
24
März
2017
20 UhrCamaro Stiftung Berlin
So.
02
Apr.
2017
20 UhrTUFA TRIER
Di.
04
Apr.
2017
18 UhrHochschule Trier Studiengang Kommunikationsdesign
So.
09
Apr.
2017
20 UhrUntergrundmuseum Berlin-Mitte
Mo.
10
Apr.
2017
Mi.
03
Mai
2017
Fr.
14
Apr.
2017
So.
30
Apr.
2017
18 UhrRESTAURANT PARIS-MOSKAU (mit Einladung)
Do.
04
Mai
2017
19.30 UhrInternationales Begegnungszentrum Berlin
Das Internationale Begegnungszentrum der Wissenschaft ist ein Wohnhaus für ausländische Gastwissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung. Wikipedia
Adresse: Wiesbadener Str. 18, 14197 Berlin
Telefon: 030 820075860
Sa.
13
Mai
2017
Mi.
17
Mai
2017
19 UhrAkademie der Künste Berlin
Fr.
19
Mai
2017
Mi.
24
Mai
2017
20 UhrHenni-Lehmann-Haus
Fr.
26
Mai
2017
20 UhrHenni-Lehmann-Haus
Di.
30
Mai
2017
20 UhrVolksbühne am Rosa Luxemburg Platz (Roter Salon)
So.
04
Juni
2017
So.
11
Juni
2017
15 UhrSchloss Wiepersdorf
Do.
15
Juni
2017
19.00 UhrInsel Galerie
Fr.
16
Juni
2017
19.30 UhrVolksbühne am Rosa Luxemburg Platz (Bühne)
Sa.
17
Juni
2017
15 UhrNoVilla
Fr.
23
Juni
2017
20 UhrUntergrundmuseum
Sa.
24
Juni
2017
20-22 UhrORi
So.
02
Juli
2017
Sa.
08
Juli
2017
19.30 UhrBüchergilde Berlin
So.
09
Juli
2017
16 UhrGarten Hannah Höch Berlin
Sa.
15
Juli
2017
15 UhrKunsthaus Apolda Avantgarde
So.
20
Aug.
2017
16 UhrGarten Hannah Höch Berlin
Do.
24
Aug.
2017
19 UhrKunsthaus Apolda Avantgarde
Fr.
25
Aug.
2017
So.
27
Aug.
2017
16.00 UhrGarten von Hannah Höch
Sa.
02
Sep.
2017
9.04 UhrRBB Kulturradio & MDR Kultur
Sa.
16
Sep.
2017
20 UhrVolkstheater Rostock/ Kleine Komödie Warnemünde
So.
17
Sep.
2017
20 UhrVolkstheater Rostock/ Kleine Komödie Warnemünde
Do.
21
Sep.
2017
Fr.
29
Sep.
2017
So.
01
Okt.
2017
Di.
31
Okt.
2017
Sa.
07
Okt.
2017
20 UhrKunsthaus Eigenregie
Mo.
23
Okt.
2017
19 UhrNicolaihaus Berlin
Do.
26
Okt.
2017
Di.
07
Nov.
2017
20 UhrDeutsche Welle TV
Do.
09
Nov.
2017
20 UhrUntergrundmuseum U144 Berlin
Do.
16
Nov.
2017
20 UhrGalerie 1er Etage Savignyplatz 1 Berlin
Sa.
18
Nov.
2017
19 UhrWilhelm-Busch-Haus Mechtshausen
Fr.
01
Dez.
2017
19.30 UhrKonzerthaus Wien
Sa.
09
Dez.
2017
20 UhrUntergrundmuseum U 144
Do.
14
Dez.
2017
19 UhrInsel Galerie Berlin
























1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?