AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie - Gerade jetzt! - humorvoll den Nerv der Zeit. Die Digitale Überforderung in Jederzeit erreichbar am Randes des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Phantomschmerz, das Zaudern in Zauderspruch, den Überfluss des Überflüssigen in Window-Shopping und Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot.
Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation mit anderen Menschen, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
Anfang der 90er Jahre fand die Performancekünstlerin als Palma Kunkel - Die singende Tellermiene auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon. Der Beginn einer großen Freundschaft. Seit 1994 ist sie professionell mit Eigenproduktionen international unterwegs beim Adelaide-Cabaret-Festival in Australien, dem Deutschen Haus der New York University, quer durch Theater in Deutschland und in den schönsten Gärten und Gutshäusern der Uckermark. 2015 veröffentlichte der Alexander Verlag Berlin ihr Tagebuch einer Hospitantin – Volksbühne Berlin 1992/93, das neben ihrer Theaterlehrzeit als Dramaturgie- und Regieassistentin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz auch ihre Anfänge als Musikerin beschreibt.
Seit 2016 ist sie als AnniKa von Trier mit ihren Urbanen Liedern am Akkordeon Gerade jetzt! zu erleben.
Vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. Dort entstand die Idee zu ihrem lautmalerischen Text Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim 1816, der sich aus 459 Brandenburger Ortsnamen zusammensetzt und der 2020 im AvT-Verlag publiziert wurde. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. 2021 war sie Stadtschreiberin in Schloss Rheinsberg für das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum. 2023 Premiere GERADE JETZT -Vol. 3 in der ufa Fabrik Berlin.
AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie - Gerade jetzt! - humorvoll den Nerv der Zeit. Die Digitale Überforderung in Jederzeit erreichbar am Randes des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Phantomschmerz, das Zaudern in Zauderspruch, den Überfluss des Überflüssigen in Window-Shopping und Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot.
Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation mit anderen Menschen, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
Anfang der 90er Jahre fand die Performancekünstlerin als Palma Kunkel - Die singende Tellermiene auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon. Der Beginn einer großen Freundschaft. Seit 1994 ist sie professionell mit Eigenproduktionen international unterwegs beim Adelaide-Cabaret-Festival in Australien, dem Deutschen Haus der New York University, quer durch Theater in Deutschland und in den schönsten Gärten und Gutshäusern der Uckermark. 2015 veröffentlichte der Alexander Verlag Berlin ihr Tagebuch einer Hospitantin – Volksbühne Berlin 1992/93, das neben ihrer Theaterlehrzeit als Dramaturgie- und Regieassistentin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz auch ihre Anfänge als Musikerin beschreibt. Seit 2016 ist sie als AnniKa von Trier mit ihren Urbanen Liedern am Akkordeon Gerade jetzt! zu erleben.
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage 15 €. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Reisetipp: Ab Bahnhof Müncheberg mit der Museumsbahn über Waldsieversdorf nach Buckow, hält 200 m entfernt vom Heartfieldhaus. Badesachen & Mückenspray einpacken. ;-)
Eine Veranstaltung der Akademie der Künste https://www.adk.de/de/programm/index.htm?we_objectID=66494 & des Freundeskreis John Heartfield e.V. http://www.heartfield.de/veranstaltungen-2023/
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage 15 €. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
8:00Pariser Platz/ Französische Botschaft/ Brandenburger Tor
Start am 6.8.2024 zur Tandemrad-Tour von Berlin nach Paris
Als Botschafter der Inklusion fahren drei blinde und sehbehinderte Menschen mit ihren drei sehenden Piloten auf drei Tandemrädern des Berliner Blindensportvereins (BBSV) nach Paris zu den Paralympics 2024.
Spannung und Vorfreude steigen nicht nur bei Co-Piloten und Piloten.
Start ist am Dienstag, den 6. August, um 8:00 Uhr, auf dem Pariser Platz. Der französische Botschafter in Deutschland François Delattre hat die Schirmherrschaft übernommen, die Ansprache hält Aude Pottier, Europa-Referentin der Botschaft. Zur offiziellen Verabschiedung vor der Französischen Botschaft wird Annika von Trier Chansons auf Französisch und Deutsch zum Akkordeon singen.
Unterstützt und begleitet vom Para Radsportler, Teilnehmer an den Paralympics 2024 Thomas Ulbricht mit seinem Piloten Robert Förstemann, sowie weiteren Begleitern, fahren die Tandems dann um 9:00 Uhr mit Polizei-Eskorte nach dem Brandenburger Tor durch den Tiergarten und die Heerstraße entlang bis zur Stadtgrenze und nach Elstal, dem ehemaligen Olympischen Dorf. Nach kurzem Halt dort geht es weiter über Potsdam in die Stadt Brandenburg, dem ersten Quartier.
Eröffnung der Paralympics in Paris ist am 28.08.2024.
Bis zur Abschlussveranstaltung am 08.09.2024 können Interessierte die Tandemteams auch täglich auf diesen Kanälen begleiten:
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Jeanne d`art der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
„Mit Ruhestand kann ich nichts anfangen. Warum soll ich stehen bleiben, warum soll ich ruhen. Ich bin nicht müde. Der Motor läuft ...“
Wera Bunge (75), Königin der Kupferbar
Sie greifen nach der Zukunft und die Vergangenheit ist ihr Kapital. Sie packen an, gründen Existenzen, bleiben neugierig.
Sie sind ein neues gesellschaftliches Phänomen: Frauen, die mit Eintritt ins Rentenalter einen beruflichen Neustart wagen. Die weibliche Flexibilität es auch in der Lebensphase 65 plus noch einmal wissen zu wollen, macht sie zu Vorreiterinnen des active aging.
Nicole Andries stellt in ihrem Buch: „Wir wollen es nochmal wissen! Frauen, die kein Alter kennen“ 15 Pionierinnen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Sie erzählen über Lebensfreude, Risikobereitschaft, Begeisterung und Selbstverwirklichung und machen anderen Frauen Mut, ihren Weg zu gehen, egal in welchem Alter.
Anschließend findet ein Publikumsgespräch mit der Nicole Andries und der Protagonistin Wera Bunge statt.
Weitere Infos
Nicole Andries studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik in Berlin, Paris und Pisa. Als freie Autorin, Kultur-und Medienschaffende ist sie u.a. für die ZEIT, die taz, Chrismon und RBB Kulturradio tätig. In ihrem Buch „Wir wollen es nochmal wissen! Frauen, die kein Alter kennen“ (2019 erschienen im Suhrkampverlag, Neuauflage 2021) porträtiert sie Frauen, die mit 65+ noch einmal beruflich neu durchstarten.
Die ehemalige Tänzerin Wera Bunge war Mitorganisatorin des deutsch-französischen Theaterfestivals „Perspectives“ in Saarbrücken, wechselte 1995 ans Saarländische Staatstheater und war dort 15 Jahre Assistentin des Generalmusikdirektors und Operndirektors. Als Rentnerin wagte sie einen kompletten Neustart, zog 2009 nach Berlin und tauchte zunächst als Gastgeberin von Szene-Bars ins Kreuzberger Nachtleben ein. Heute arbeitet sie als Darstellerin für Bühne und TV sowie als Sprecherin für Kunst- und Dokumentarfilme, Lesungen und Synchron-Arbeiten.
Moderation AnniKa von Trier Als Salongastgeberin und Moderatorin machte sich AnniKa von Trier - alias Palma Kunkel, Die singende Tellermiene - bereits Mitte der 1990er Jahre einen Namen mit ihrem "Grünen-Mittwochs-Salon" in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 2014-2020 folgte ihr "Geheimclub" im Untergrundmuseum in Berlin-Mitte. 2021 war AnniKa von Trier Stadtschreiberin in Schloss Rheinsberg für das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum. Für RBB radiodrei ist sie als Hörspiel- und Feature-Autorin und Regisseurin tätig, für radioeins als die "Rasante Reporterin".
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Eintritt 18 €, Künstlerermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Termin: Freitag, 4. Oktober 2024, 20:00 Uhr Veranstalter: Kulturförderverein "Altes Rathaus" in Kooperation Gemeinde Saarwellingen Veranstaltungsort: Kulturtreff "Altes Rathaus", Vorstadtstr. 77, 66793 Saarwellingen Eintritt: 12/10 €
AnniKa von Trier (Gesang, Akkordeon, Text & Komposition)
AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie - Gerade jetzt! - humorvoll den Nerv der Zeit. Die digitale Überforderung in Jederzeit, erreichbar am Rande des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Phantomschmerz, das Zaudern in Zauderspruch, den Überfluss des Überflüssigen in Window-Shopping und Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation mit anderen Menschen, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
Anfang der 90er Jahre fand die Performancekünstlerin als Palma Kunkel, die singende Tellermiene, auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon. Der Beginn einer großen Freundschaft. Seit 1994 ist sie professionell mit Eigenproduktionen international unterwegs beim Adelaide-Cabaret-Festival in Australien, dem Deutschen Haus der New York University, beim Zürcher Theaterspektakel, quer durch Theater in Deutschland und in den schönsten Gärten und Gutshäusern der Uckermark. Seit 2016 ist sie als AnniKa von Trier mit ihren urbanen Liedern am Akkordeon Gerade jetzt! zu erleben. „Ihre Musik springt aus einer Kreuzung aus Chanson und Pop und Jazz. Mit ihrem Akkordeon erscheint sie wie eine Berliner Schwester von Zaz, gut gelaunt und urban.“ (Berliner Zeitung, Cornelia Geißler). www.annika-von-trier.com
Der Abend ist Elfriede Gerstl und Andreas Okopenko gewidmet
Das Café Korb war für mich von 2000-2009 Treffpunkt mit Andreas Okopenko und Elfriede Gerstl.
Den Kurzfilm «Eine unbekannte Größe oder nennen Sie mich, wie Sie wollen», habe ich 2006 mit Elfriede Gerstl in ihrer Wohnung in der Kleeblattgasse gedreht. 2020 wurde er im Café Korb zum ersten Mal gezeigt und lief 2022 in der Österreichischen Botschaft in Berlin anlässlich der Hommage an Elfriede Gerstl.
Zu meinen Urbanen Liedern singe ich auch Andreas Okopenkos „Anarchistenwalzer“.
AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie - Gerade jetzt! - humorvoll den Nerv der Zeit. Die Digitale Überforderung in Jederzeit erreichbar am Randes des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Phantomschmerz, das Zaudern in Zauderspruch und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation mit anderen Menschen, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am
Akkordeon trifft sie - Gerade jetzt! - humorvoll den Nerv der Zeit. Die Digitale Überforderung in Jederzeit
erreichbar am Randes des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind
ihre Themen. Sie besingt den Phantomschmerz, das Zaudern in Zauderspruch, den Überfluss des
Überflüssigen in Window-Shopping und Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die
Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen.
Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation mit anderen Menschen, der Dialog mit dem
Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
In Brandenburg liest sie natürlich auch aus ihrem "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim, September 1816". Gefördert vom Landkreis Uckermark.
1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?
1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?