17.00 UhrSparkasse MOL, Große Straße 2, 15344 Strausberg
Vernissage mit Musik (Geschlossene Veranstaltung auf Einladung!)
Ab 23. Januar ist die Ausstellung bis 11. Dezember während der Öffnungszeiten zu besichtigen
was du nicht siehst
abstrakt
vom Umgang mit der Freiheit nach dem Krieg
Nach Diktatur und Kriegsende 1945 nahm die bildende Kunst im zweigeteilten Deutschland unterschiedlichen Verlauf. Die zurückgewonnene Freiheit wollte Neubeginn und Dauer, die weder im Westen noch im Osten hielt. Indem auf der einen Seite abstrakte Kunst als Inbegriff von Freiheit favorisiert wurde und lange der Figuration als überlegen galt, wurde sie noch bis in die 1970er Jahre unausgesprochen zu einem Muss, um sich von Formensprachen in Nationalsozialismus und Kommunismus abzugrenzen. Im anderen Teil Deutschlands nahm die Entwicklung eine entgegengesetzte Richtung. Max Schwimmer schrieb 1946, dass man ordentlich spüre, „wie ungehemmt sich die Talente der neuen Freiheit bedienen und wie wohl ihnen dabei ist, ihren Schöpfungslaunen nachgehen zu können, ohne den Kunstpolizeibüttel fürchten zu müssen“. Schon bald legte sich die offizielle Kunstpolitik auf Figur und Gegenständlichkeit fest. Wer nun abstrakte Bilder malte, bekam Schwierigkeiten und wurde oft daran gehindert, seine Werke öffentlich zu machen. Dennoch gab es einige im Osten, die an ihrem künstlerischen Wollen festhielten und es sogar schafften, ihre Werke offen in Ausstellungen zu zeigen ... Nach dem Fall der Mauer 1989 kam es wiederum zu Wendungen. Eine neue und erweiterte künstlerische Freiheit gilt seither im ganzen Land. Die jüngeren Bildner mit frischem Blick wandern durch Deutschland, gehen in die Welt. Und die Welt wiederum schickt Künstler im Austausch nach Berlin und Brandenburg. Aus der gegenwärtig verfügbaren großen Breite der künstlerischen Stile und Verfahren wird mit unserer Ausstellung ein besonderer Impulse gebender Ausschnitt betrachtet: Eine Auswahl abstrakter Werke, jenen also, die auf die Nachahmung der Wirklichkeit verzichten ...
AnniKa von Trierist Sängerin, Performancekünstlerin, Geräuschemacherin und Autorin.
Sie ist ein singender Freigeist und tanzt Seil auf dem Längengrad der Poesie.
Mitte der 90er Jahre fand sie auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon. Der Beginn einer großen Freundschaft.
Im Dialog mit dem Akkordeon entsteht ein Zwiegespräch, das das Denken zu einer sinnlichen Tätigkeit macht: Poetisch, humorvoll und zeitaktuell. Sie widmet sich mit graziöser Leichtigkeit und Augenzwinkern Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, Klimawandel und dem Umgang mit unserer Lebenszeit.
"Wir sind alle auf dem gleichen Weg. Zum Friedhof. Warum die Eile?"
Seit 2016 ist sie mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. AnniKa von Trier spielt an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im Belvedere Museum Wien, im ORF Radiokulturhaus Wien, beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen anderen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CDGerade jetzt! - live im ORF Radiokulturhaus Wienund AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin und Komponistin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB). 2020 ist ihr Buch Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim erschienen im AvT Verlag Berlin.
Willkommen, Bienvenue, Welcome! Treten Sie ein in die pulsierende Welt der Kabaretts, Clubs und Cafés. Aus Perspektive dieser alternativen Szenen erzählt die Ausstellung Into the Night ab Februar 2020 im Unteren Belvedere und in der Orangerie vom kulturellen Geschehen von den 1880er- bis zu den 1960er-Jahren.
Kuratiert von Florence Ostende (Barbican, London)
Besucherinnen und Besucher erwartet im Unteren Belvedere Kunstschaffen in all seiner Vielfalt. Architektonische Rekonstruktionen machen die kreative Atmosphäre des Kabarett Fledermaus oder des Chat Noir erlebbar. Ein umfassendes Begleitprogramm mit Theater, Konzerten, Lesungen und Tanzperformances bildet den Rahmen der Schau.
Chat Noir, Paris, 1880s
Loie Fuller im Folies Bergère, 1890er Jahre
Kabarett Fledermaus, gegr. 1907
Cave of the Golden Calf, London, 1912-1914
Cabaret Voltaire, Zürich, 1916
Bal Tik Tak, Rom, 1921
Fortunato Depero’s Cabaret del Diavolo, Rom, 1922
Café de Nadie, Mexico City, 1920er
Café L’Aubette, Strasburg, 1926-28
The Mbari Artists and Writers Club, Ibadan, Nigeria, 1960er
Mbari Mbayo, Oshogbo, Nigeria, 1960er
Rasht 29, Teheran, 1966-69
AnniKa von Trier ist Gastgeberin eines eigenwilligen Salons, eines Panoptikums illustrer Gäste: Dr. Sigmund Freud, Bertolt Brecht, Henry Ford, Karl Marx & Gott gehen bei ihr ein und aus.
Mit graziöser Leichtigkeit und verspieltem Humor widmet sie sich im Dialog mit ihren Gästen und in ihren Liedern Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, der Verknüpfung von Autoindustrie und Kreativität und der ökologischen Krise. Und über allem liegt: Das Kapital.
ist Puppenanimateurin, Puppenbauerin und Theaterregisseurin. Sie studierte an der Ernst-Busch- Schauspielschule und arbeitete in zahlreichen Theaterprojekten mit Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, so wie in Projekten des Videokünstlers Julian Rosefeldt, z.B. für den Film „Manifesto.“
Ein zentrales Projekt ihres Schaffens trägt den Titel „HELDEN DES 20. JAHRHUNDERTS - Ein Hysterienspiel mit Puppen.“ Damit entstand im Verlauf vieler Jahre eine Ahnengalerie berühmter Persönlichkeiten in mehr als 100 Miniaturportraits - eine Art Ensemble der Untoten.
Matthias Trippner Schlagzeuger, Pianist und Komponist
Matthias Trippner studierte 1994-1999 Jazz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seit 1992 ist er als Musiker international unterwegs auf Festivalkonzerten und als Studiomusiker,
CD-Veröffentlichungen u.a. mit Stefan Raab (Köln), Conexiao Berlin (Berlin), rad. (San Francisco) und Christoph Titz (Berlin).
Seit 2001 ist er auch Theaterkomponist und -musiker an verschiedenen Theatern tätig, u.a.:
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, Volksbühne Berlin, Deutsches Theater Berlin, Gorki Theater, Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Graz, Schauspielhaus Dresden.
Aktuell zu hören in "Hasta la Westler, Baby" im Deutschen Theater von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner.
AnniKa von Trier ist Gastgeberin eines eigenwilligen Salons, eines Panoptikums illustrer Gäste: Dr. Sigmund Freud, Bertolt Brecht, Henry Ford, Karl Marx & Gott gehen bei ihr ein und aus.
Mit graziöser Leichtigkeit und verspieltem Humor widmet sie sich im Dialog mit ihren Gästen und in ihren Liedern Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, der Verknüpfung von Autoindustrie und Kreativität und der ökologischen Krise. Und über allem liegt: Das Kapital.
ist Puppenanimateurin, Puppenbauerin und Theaterregisseurin. Sie studierte an der Ernst-Busch- Schauspielschule und arbeitete in zahlreichen Theaterprojekten mit Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, so wie in Projekten des Videokünstlers Julian Rosefeldt, z.B. für den Film „Manifesto.“
Ein zentrales Projekt ihres Schaffens trägt den Titel „HELDEN DES 20. JAHRHUNDERTS - Ein Hysterienspiel mit Puppen.“ Damit entstand im Verlauf vieler Jahre eine Ahnengalerie berühmter Persönlichkeiten in mehr als 100 Miniaturportraits - eine Art Ensemble der Untoten.
Matthias Trippner Schlagzeuger, Pianist und Komponist
Matthias Trippner studierte 1994-1999 Jazz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seit 1992 ist er als Musiker international unterwegs auf Festivalkonzerten und als Studiomusiker,
CD-Veröffentlichungen u.a. mit Stefan Raab (Köln), Conexiao Berlin (Berlin), rad. (San Francisco) und Christoph Titz (Berlin).
Seit 2001 ist er auch Theaterkomponist und -musiker an verschiedenen Theatern tätig, u.a.:
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, Volksbühne Berlin, Deutsches Theater Berlin, Gorki Theater, Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Graz, Schauspielhaus Dresden.
Aktuell zu hören in "Hasta la Westler, Baby" im Deutschen Theater von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner.
Eintagskünstlerin: Danielle de Picciotto liest aus ihrem Buch „We Are Gypsies Now - Der Weg ins Ungewisse“ (Amok Books, Los Angeles) und singt Songs von ihrer neuen CD "Deliverance"
DANIELLE DE PICCIOTTO ist eine Wanderin. Sie erforscht die Regionen zwischen den inneren und äußeren Rändern unserer kollektiven Psyche und verwandelt Ihr Eindrücke in interdisziplinäre Musik. Sie wurde auf der Militärbasis Fort Lewis in Tacoma, Washington geboren. 1987 zog sie von NYC nach Berlin, um zusammen mit ihrem damaligen Freund Dr. Motte die Berliner Love Parade zu initiieren. Dann gründete sie zusammen mit Gudrun Gut, den Ocean Club, wurde Sängerin der Berliner Band Space Cowboys und begann ab 2001 mit Alexander Hacke, Gründungsmitglied der Einstürzende Neubauten, zusammenzuarbeiten. Sie sind seitdem auf der ganzen Welt unterwegs mit Ihrer Musik „hackedepicciotto“. Als solo Künstlerin hat Danielle zwei Solo-Alben herausgebracht, Ihr Schwerpunkt dort ist Spoken Word untermalt von elektronischen Sounds und ihrer Geige. Für das Auswärtige Amt hat sie mehrere Filme produziert; ab 2010 Musik für internationale Theaterstücke und Filme komponiert und für Projekte/ Kooperationen z.B. wie Monika Werkstatt, Malaria Crime & The City Solution, Mick Harvey, Sonae seit 1990 insgesamt sechzehn Alben aufgenommen.
2010 lösten Danielle de Picciotto und ihr Mann Alexander Hacke ihre Berliner Wohnung auf, um der wachsenden Gentrifizierung Berlins zu entfliehen und als Nomaden durch die Welt zu reisen. Diese Erfahrung, die über mehrere Jahre ging, hat de Picciotto in ihrer Graphik Novel „We Are Gypsies now - Der Weg ins Ungewisse“ Ausdruck gegeben. Über allem liegt die Frage: Wie wollen wir leben?
Liedermacherin und Performancekünstlerin AnniKa von Trier singt über Zeitfragen der Gegenwart wie ständige Erreichbarkeit, Umgang mit Lebenszeit, die digitale Bohème, Patchworkfamilien oder den Zeitgeist von Ost und West. Zwischen Kabarett und Chanson zeichnet sie im Dialog mit ihrem lindgrünen Akkordeon ein Bild des kreativ-gentrifizierten Berlin des 21. Jahrhunderts. Zudem ist Dada ihr Steckenpferd, und in ihren Texten huldigt sie der Mutter Courage der Collage Hannah Höch.
****************************
Willkommen, Bienvenue, Welcome! Treten Sie ein in die pulsierende Welt der Kabaretts, Clubs und Cafés. Aus Perspektive dieser alternativen Szenen erzählt die Ausstellung Into the Night ab Februar 2020 im Unteren Belvedere und in der Orangerie vom kulturellen Geschehen von den 1880er- bis zu den 1960er-Jahren.
Kuratiert von Florence Ostende (Barbican, London)
Besucherinnen und Besucher erwartet im Unteren Belvedere Kunstschaffen in all seiner Vielfalt. Architektonische Rekonstruktionen machen die kreative Atmosphäre des Kabarett Fledermaus oder des Chat Noir erlebbar. Ein umfassendes Begleitprogramm mit Theater, Konzerten, Lesungen und Tanzperformances bildet den Rahmen der Schau.
Österreich-Premiere! - Der Termin mußte leider verschoben werden SALON MIT EXPERTEN - Musikrevue mit Puppen
Lieder: AnniKa von Trier - Puppenanimation: Suse Wächter
AnniKa von Trier singt ihre Lieder in einem eigenwilligen Salon, in dem illustre Gäste ein- und ausgehen: Dr. Sigmund Freud, Henry Ford & Karl Marx. Mit graziöser Leichtigkeit und verspieltem Humor widmen sich Lieder und Gäste Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, der Verknüpfung von Autoindustrie und Kreativität und der ökologischen Krise. Und über allem liegt: Das Kapital.
ist Puppenanimateurin, Puppenbauerin und Theaterregisseurin. Sie studierte an der Ernst-Busch- Schauspielschule und arbeitete in zahlreichen Theaterprojekten mit Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, so wie in Projekten des Videokünstlers Julian Rosefeldt, z.B. für den Film „Manifesto.“
Ein zentrales Projekt ihres Schaffens trägt den Titel „HELDEN DES 20. JAHRHUNDERTS - Ein Hysterienspiel mit Puppen.“ Damit entstand im Verlauf vieler Jahre eine Ahnengalerie berühmter Persönlichkeiten in mehr als 100 Miniaturportraits - eine Art Ensemble der Untoten.
22.04. um 21.05 Uhr
Deutschlandfunk QUERKÖPFE Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Die Künstlerin AnniKa von Trier
Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Von Heike Tauch
Mitte der 90er-Jahre fand der Zufall auf einer Berliner Straße eine Künstlerin und stellte ihr ein Akkordeon vor die Nase – der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die nun schon ihr 25-jähriges Jubiläum feiert. Als Performancekünstlerin „Palma Kunkel – die singende Tellermiene“ begann damit ihr Künstlerdasein, bevor sie 20 Jahre später als Liedermacherin ihre Herkunft in ihren Künstlernamen aufnahm: AnniKa von Trier. Im Fokus ihrer Lieder stehen heute die Lebensarten im 21. Jahrhundert – das Jetzt, die Digitale Boheme, die ökologische Krise. Im Dialog mit dem Akkordeon entsteht ein Zwiegespräch, das das Denken zu einer sinnlichen Tätigkeit macht: poetisch, humorvoll und gegenwärtig. 2017 erhielt sie den Deutsch-Französischen Chansonpreis. Ihre Konzerte führten AnniKa von Trier u.a. nach New York, Wien und zum Cabaret Festival nach Australien. In ihren Salons und ihrem Geheimclub zwischen Volksbühne und Untergrund vernetzt sie sich seit 1995 mit anderen Künstlern. Dort kommt der polyphone Klang der Großstadt zum Ausdruck – politisch und schnoddrig. Wie Berlin.
AnniKa von Trier spielt ihre Lieder in einem eigenwilligen Salon mit illustren Gästen: Dr. Sigmund Freud, Henry Ford & Karl Marx gehen dort ein und aus. Mit graziöser Leichtigkeit und verspieltem Humor widmet sich der Abend Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, der Verknüpfung von Autoindustrie und Kreativität und der ökologischen Krise.Und über allem liegt: Das Kapital.
ist Puppenanimateurin, Puppenbauerin und Theaterregisseurin. Sie studierte an der Ernst-Busch- Schauspielschule und arbeitete in zahlreichen Theaterprojekten mit Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, so wie in Projekten des Videokünstlers Julian Rosefeldt, z.B. für den Film „Manifesto.“ Seelen und Körper, Menschen und Puppen, lässt Suse Wächter aufeinander los und erschafft Abende voller Anarchie, Erkenntnis und immer wieder Magie.
Matthias Trippner Schlagzeuger, Pianist und Komponist
Matthias Trippner studierte 1994-1999 Jazz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seit 1992 ist er als Musiker international unterwegs auf Festivalkonzerten und ein gefragter Studiomusiker. Seit 2001 ist er auch Theaterkomponist und -musiker an verschiedenen Theatern tätig, u.a.:
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, Volksbühne Berlin, Deutschen Theater Berlin, Gorki Theater, Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Graz, Schauspielhaus Dresden.
AnniKa von Trier spielt ihre Lieder in einem eigenwilligen Salon, in dem illustre Gäste ein- und ausgehen: Dr. Sigmund Freud, Henry Ford & Karl Marx. Mit graziöser Leichtigkeit und verspieltem Humor widmet sie sich im Dialog mit ihren Gästen und in ihren Liedern Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, der Verknüpfung von Autoindustrie und Kreativität und der ökologischen Krise. Und über allem liegt: Das Kapital.
ist Puppenanimateurin, Puppenbauerin und Theaterregisseurin. Sie studierte an der Ernst-Busch- Schauspielschule und arbeitete in zahlreichen Theaterprojekten mit Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, so wie in Projekten des Videokünstlers Julian Rosefeldt, z.B. für den Film „Manifesto.“
Ein zentrales Projekt ihres Schaffens trägt den Titel „HELDEN DES 20. JAHRHUNDERTS - Ein Hysterienspiel mit Puppen.“ Damit entstand im Verlauf vieler Jahre eine Ahnengalerie berühmter Persönlichkeiten in mehr als 100 Miniaturportraits - eine Art Ensemble der Untoten.
Matthias Trippner Schlagzeuger, Pianist und Komponist
Matthias Trippner studierte 1994-1999 Jazz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seit 1992 ist er als Musiker international unterwegs auf Festivalkonzerten und als Studiomusiker,
CD-Veröffentlichungen u.a. mit Stefan Raab (Köln), Conexiao Berlin (Berlin), rad. (San Francisco) und Christoph Titz (Berlin).
Seit 2001 ist er auch Theaterkomponist und -musiker an verschiedenen Theatern tätig, u.a.:
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, Volksbühne Berlin, Deutsches Theater Berlin, Gorki Theater, Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Graz, Schauspielhaus Dresden.
Aktuell zu hören in "Hasta la Westler, Baby" im Deutschen Theater von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner.
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 €, Künstler: 10 €
Weißwein & Wasser, Café & Hausgemachte Kuchen vor Ort...
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 €, Künstler: 10 €
Weißwein & Wasser, Café & Hausgemachte Kuchen vor Ort...
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 € (Einheitspreis, keine Ermäßigung)
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Wenn Beck und AnniKa von Trier gemeinsam auftreten heißt das "Regierungskomplex" versus "Gebäudekomplex“…
Am 3. September 2020 kommt es im Kunsthaus Salzwedel zu einer beflügelnden Begegnung zwischen Kunst und Musik, genauer zwischen dem Leipziger Cartoonisten BECK und der Berliner Sängerin und Komponistin AnniKa von Trier. BECK zeigt eine Auswahl seiner besten Cartoons und AnniKa von Trier singt ihre Chansons zum Akkordeon poetisch, politisch und schnoddrig. In Lied und Bild, humorvoll, scharfkantig und leicht servieren die beiden Protagonisten der Zusammenkunft ihre Betrachtungen von Mensch und Gesellschaft.
Becks Cartoons und AvT`s Urbane Lieder vermischen sich aufs bunteste miteinander zu einem Abend, bei dem auch mal gelacht werden darf.
Ein Besuch des Konzertes ist ausschließlich nachvorheriger Anmeldung möglich. Das Team des Kunsthauses nimmt unter Tel. 03901/3022 777, per E-Mail info@kunsthaus-salzwedel.com gerne Reservierungen unter Angabe der vollständigen Anschrift entgegen. Eintrittskarten sind zum Preis von 16 EUR erhältlich.
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(2 x 40 Min. mit Pause)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 € (Einheitspreis, keine Ermäßigung)
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
(70 Min. kürzere Fassung)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung! Begrenzte Platzzahl!
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
Eintritt: 15 € (Einheitspreis, keine Ermäßigung)
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Am 26. September wird in Potsdam die Ausstellung „Mensch Brandenburg“ im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte eröffnet. https://www.menschbrandenburg.de/
Die Ausstellung ist ein Beitrag zu 30 Jahren Land Brandenburg und den Aktivitäten rund um den Tag der Deutschen Einheit und 30 Jahre Wiedervereinigung. Anlässlich der Eröffnung mit geladenen Gästen lese ich aus meinemBRANDENBURGER BRIEF - Bettine von Arnim an Achim von Arnim September 1816mit den 459 Brandenburger Ortsnamen.
AnniKa von Trier hat sich mehrfach selbst neu erfunden. Nach ihrer «Theaterausbildung» an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und ihrer Arbeit dort als Regie- und Dramaturgieassistentin, hat sie 1995 den Sprung in das freie Künstlerinnenleben gewagt. Als Sängerin, Akkordeonistin, Performancekünstlerin, Liedermacherin, Buch- und Hörspielautorin und seit neuestem auch als Geräuschemacherin für Live-Hörspiele, entdeckt sie immer wieder neue Fähigkeiten und entwickelt sich stetig weiter.
Begonnen mit literarischen Chansonprogrammen und der Kunstfigur Palma Kunkel - Die singende Tellermiene, auf die Die Handtaschenträgerin folgte, ist sie seit 2014 AnniKa von Trier und spielt seit 2016 zum ersten Mal ein abendfüllendes Programm nur mit eigenen Liedern. 2017 mit dem Deutsch-französischen Chansonpreis ausgezeichnet und 2019 für ihr erstes Hörspiel «Wer Wagenitz, der nichts gewinnt» (RBB) nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD, setzt sie jetzt ganz auf ihre eigene Sprache.
Sie spielt ihre 25 Lieblingslieder der letzten 5 Jahre und erfindet selbstverständlich 2020 noch ein paar neue dazu.
Im Dialog mit dem Akkordeon entsteht ein Zwiegespräch, das das Denken zu einer sinnlichen Tätigkeit macht: Poetisch, humorvoll und zeitaktuell. Die Künstlerin widmet sich mit großer Leichtigkeit und einem Augenzwinkern Themen wie Digitalisierung, Gentrifizierung, Klimawandel und dem Umgang mit unserer Lebenszeit, nicht nur im Homeoffice. Sie ist ein singender Freigeist und tanzt Seil auf dem Längengrad der Poesie.
Seit 2016 ist AnniKa von Trier mit ihrem lindgrünen Akkordeon und ihren Urbanen Liedern unterwegs zwischen Berlin, Wien und New York. Sie spielt an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin, im Belvedere Museum Wien, im ORF Radiokulturhaus Wien, beim Internationalen Akkordeonfestival Wien, im Gotham Comedy Club New York und an vielen anderen großen und kleinen Spielstätten. 2017 erschien die CD Gerade jetzt! – live im ORF Radiokulturhaus Wien und AnniKa von Trier erhielt den Deutsch-Französischen Chansonpreis. 2019 war sie als Autorin und Komponistin nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD mit ihrem Hörspiel „Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!“ (RBB). 2020 ist ihr Buch Brandenburger Brief – Bettine von Arnim an Achim von Arnim erschienen im AvT Verlag Berlin.
Künstler gestalten Schau:Fenster - AnniKa von Trier
Ich habe das Vergnügen mit den Schilderbürgerstreichen (Text AnniKa von Trier/ Gestaltung Uwe Koch) das aktuelle Schau:Fenster der Buchhandlung Büchergilde Binger in Berlin zu gestalten.
Pop & Petersilie Vom 20. – 30. November Lyrik-Spaziergänge durch Neuruppin
Vom 20. bis 30. November können die Neuruppiner durch ihre Stadt spazieren und sich poetisch inspirieren lassen. An fünf „Lyrik- Stationen“ mit je drei Lyrik-Bannern auf dem Neuruppiner Schulplatz im Stadtzentrum und an der Ruppiner Seepromenade werden sie auf Texte und Gedichte der zehn Lyriker*innen treffen, die zum Poesiefestival eingeladen waren. Großformatig, kontaktfrei und individuell erlebbar. Beim Stadtbummel können sie sich poetisch verführen lassen von Kathrin Schmidt, Bas Böttcher, Marion Poschmann, Anja Utler, Arne Rautenberg, AnniKa von Trier, Christian Futscher, Kerstin Hensel, Norbert Hummelt und Nancy Hünger. Begleitend zur open-air-Poesieausstellung „Pop & Petersilie“ haben die Lyriker*innen Gedichte und Texte eingesprochen, die in den kommenden Tagen auf den social-media-Kanälen der Fontane-Festspiele und unter www.fontane-festspiele.com präsentiert werden.
Kathrin Schmidt, Bas Böttcher, Marion Poschmann, Anja Utler, Arne Rautenberg, AnniKa von Trier, Christian Futscher, Kerstin Hensel, Norbert Hummelt und Nancy Hünger
Acht Berliner Künstlerinnen und Künstler, u. a. Dani Levy, Georgette Dee, Jocelyn B. Smith und Thomas Pigor, lassen die Zuschauerinnen und Zuschauer einen Blick in ihre Gärten werfen, die so unterschiedlich sind wie ihre Kunst auch.
Beim Philosophieren über Brennnesseln, Rosen oder die Goldfische im Teich erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer viel über acht Berliner Künstlerinnen und Künstler.
Der Film ist eine heitere und unterhaltsame Reise durch die Gärten ganz unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler aus der Region.
Film von Christine Deggau, Kamera: Guido Niedergesäss
da wir alle die Gartensaison vermissen, freuen wir uns auf die Wintersonnenwende, denn ab dem 21. Dezember werden die Sonnenstunden wieder länger! Anfang Oktober hat die Regisseurin und Autorin Christine Deggau in unserem Künstlergarten im Norden Berlins für ihren Beitrag Künstler*innen und ihre Gärten mit dem Kameramann Guido Niedergesäss gedreht.
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?
1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?