AnniKa von Trier - Musikaufnahmen Kleiner Sendesaal des rbb - Foto: rbb Thomas Ernst Spurensuche Hannah Höch https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/das_berlin_hoerspiel/archiv/20250223_1600.html Hannah Höch, 1889 in Gotha geboren, war die einzige Frau im Berliner Kreis der Dada-Künstler um Raoul Hausmann, George Grosz, John Heartfield, u.a. Als Miterfinderin der Fotomontage gilt sie heute als eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen. Sie hat ihr eigenes umfangreiches Werk und das ihrer emigrierten Künstlerfreunde, die wie sie während der NS-Zeit als „entartet“ diffamiert und verboten wurden, in ihrem Garten in Berlin-Heiligensee über den Zweiten Weltkrieg gerettet. In Anlehnung an die Montage-Technik Hannah Höchs begibt sich die Autorin, Performancekünstlerin und Regisseurin AnniKa von Trier auf eine akustische Spurensuche und vereint erstmals in ihrer Hörmontage die Originalstimmen von Hannah Höch und ihren Dada-Kollegen, sowie ihren engsten Freunden Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, Nelly van Doesburg und Hans Arp. Das besondere Fundstück ihrer Spurensuche sind unveröffentlichte Tonbandaufnahmen, die Hannah Höch selbst mit ihrem Tape Recorder AIWA-TP-703 von sich gemacht hat. Ursendung am Sonntag, 23.02.25 um 16.03 Uhr auf rbb radiodrei, Text, Komposition & Regie: Annika von Trier Mit Dank an die Medienwerkstatt bbk Berlin/ Ilka Forst Auftaktveranstaltung h300 – 300 Jahre Heinrich von Preußen Programm 18. Januar 2026, 11:30 bis 13 Uhr Moderation Knut Elstermann Begrüßung Prof. Dr. Christoph M. Vogtherr, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und Dirk H. Beenken, Geschäftsführer Musikkultur Rheinsberg gGmbH Geburtstagsständchen für Heinrich, Trailer Teil 1 Grußwort von Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Schirmfrau h300, Landtagspräsidentin, Schirmfrau h300 Geburtstagsständchen für Heinrich, Trailer Teil 2 Grußwort Patricia Werner, Geschäftsführerin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung sowie Anja Blumenstein, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin Johann Abraham Peter Schulz - Ariette de Rosine (aus Der Barbier von Sevilla) -- Leticia Peixoto de Moraes, Sopran & Boram Ahn, Klavier Im Gespräch mit Knut Elstermann: Panel 1: Kerstin Schilling und Dana Kresse (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) Panel 2: Dr. Detlef Fuchs (Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e. V.) Giovanni Paisiello - Già riede primavere (aus Der Barbier von Sevilla) -- Leticia Peixoto de Moraes, Sopran & Boram Ahn, Klavier Panel 3: Hendrik Schink (Keramik-Initiative-Rheinsberg e. V.), N.N. (Rheinsberger Bildungseinrichtungen) Panel 4: Hans-Norbert Gast und Jörg Möller (Stadtgeschichte Rheinsberg e. V.), Annika von Trier (Performancekünstlerin) Panel 5: Dr. Jelle Dierickx (Musikkultur Rheinsberg) Die Entdeckungsreise startet! Filmpremiere Freitag, 27.02. Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur Brandenburg in Potsdam - Mit AnniKa von Trier Lustwandeln in Rheinsberg 2026 Termine 2026 12.5. 18 h Ausstellungseröffnung in der Remise/ Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» 12.5. - 1.6. Ausstellung «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» Öffnungszeiten Montag - Samstag Sonn- und Feiertag
30.5. 19 h Buch-Präsentation im Spiegelsaal Schloss Rheinsberg «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.6. 17 h Premiere Leseperformance Sphinxtreppe im Lustgarten** «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** 18.7. + 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt Anmeldung schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940 Mit AnniKa von Trier Lustwandeln in Rheinsberg 2026 Termine 2026 12.5. 18 h Ausstellungseröffnung in der Remise/ Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» 12.5. - 1.6. Ausstellung «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» Öffnungszeiten Montag - Samstag Sonn- und Feiertag
30.5. 19 h Buch-Präsentation im Spiegelsaal Schloss Rheinsberg «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.6. 17 h Premiere Leseperformance Sphinxtreppe im Lustgarten** «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** 18.7. + 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt Anmeldung schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940 Mit AnniKa von Trier Lustwandeln in Rheinsberg 2026 Termine 2026 12.5. 18 h Ausstellungseröffnung in der Remise/ Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» 12.5. - 1.6. Ausstellung «Panoramafreiheit - wenn Sphinxe lustwandeln» Öffnungszeiten Montag - Samstag Sonn- und Feiertag
30.5. 19 h Buch-Präsentation im Spiegelsaal Schloss Rheinsberg «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.6. 17 h Premiere Leseperformance Sphinxtreppe im Lustgarten** «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** 18.7. + 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt Anmeldung schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940 Sonntag, 31. Mai um 18 Uhr - Finissage der Ausstellung «Panoramafreiheit - Wenn Sphinxe lustwandeln» Remise Schloss Rheinsberg PREMIERE Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten 28.6. 17 h Inszenierung: Petra Ratiu Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich. Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu. Weitere Vorstellungen finden statt: 18.7. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg **bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt https://gut-zernikow.de/veranstaltungen/ Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich. Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu. 18.7. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg Weitere Vorstellungen: 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg **bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt Gerade jetzt! Vol. 3 Urbane Lieder am Akkordeon Foto © Michael Zeidler Presseresonanz: 15.00 Uhr Einlass, 15.30 h Begrüßung Christina Bauersachs Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl. Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com https://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/ PREMIERE Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich. Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu. 28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten** Weitere Vorstellung 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg **bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt Presseresonanz: 15.00 Uhr Einlass, 15.30 h Begrüßung Christina Bauersachs Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl. Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com https://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/ 15.00 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de Ohne Anmeldung. Eintritt frei, Spenden willkommen! https://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/ Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich. Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu. 18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg **bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt In Kooperation mit dem Tucholsky-Literaturfestival Rheinsberg: Matinée Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich. Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu. Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht "Jetzt ist Sense!" Ein literarischer Abend über den Tod. Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. Auerbachstraße 7 14193 Berlin KABARETT NIEDERMAIR! WIEN AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie – Gerade jetzt! Vol.3 – humorvoll den Nerv der Zeit. Die digitale Überforderung mit der Jederzeit-Erreichbarkeit am Rande des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Überfluss des Überflüssigen in Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel. Foto © Lukas Arnolt Foto © Michael Zeidler
Eine Hörmontage von Annika von Trier
Wiederholung am 24.02. um 19.03 Uhr (und dann online in der ARD Mediathek).
Ton: Bernd Bechtold
Dramaturgie und Redaktion: Juliane Schmidt
Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg 2024
Feier Kulturabteilungsleiterin Brigitte Faber-Schmidt (Geschlossene Gesellschaft)
19 h Fotovortrag für Stadtgeschichte Rheinsberg e.V. in der Remise «Prinz Heinrich, Sheldon und die Sphinxe»
10:00-12:30 Uhr / 13:30-17:00 Uhr
10:00-12:30 Uhr / 13:30-16:00 Uhr
Lesung & Gespräch mit Knut Elstermann
Inszenierung: Petra Ratiu
**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
19 h Fotovortrag für Stadtgeschichte Rheinsberg e.V. in der Remise «Prinz Heinrich, Sheldon und die Sphinxe»
10:00-12:30 Uhr / 13:30-17:00 Uhr
10:00-12:30 Uhr / 13:30-16:00 Uhr
Lesung & Gespräch mit Knut Elstermann
Inszenierung: Petra Ratiu
**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
Die Sphinx in Rheinsberg - Foto © AnniKa von Trier
19 h Fotovortrag für Stadtgeschichte Rheinsberg e.V. in der Remise «Prinz Heinrich, Sheldon und die Sphinxe»
10:00-12:30 Uhr / 13:30-17:00 Uhr
10:00-12:30 Uhr / 13:30-16:00 Uhr
Lesung & Gespräch mit Knut Elstermann
Inszenierung: Petra Ratiu
**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt


Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.
Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940
Die Autorin, Performancekünstlerin und Musikerin singt eigene Lieder zum Akkordeon und liest aus ihrem sprachspielerischen fiktiven Brandenburger Brief – Bettine von Arnim an Achim von Armin.
Der Brandenburger Brief ist ein literarisches Kunstprojekt, das die Topografie Brandenburgs in Sprache übersetzt und so ein poetisches Porträt der Region zeichnet. Ausgangspunkt ist ein fiktiver Brief von Bettine von Arnim an ihren Mann Achim, der aus 459 brandenburgischen Ortsnamen besteht. Diese werden zu einem eigenständigen Text verwoben, der zwischen Humor, Klangexperiment und kultureller Spurensuche changiert.
Eine höchst vergnügliche Reise durch ein sprachspielerisches Brandenburg!


Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier
Inszenierung: Petra Ratiu
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.
Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940
AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie – Gerade jetzt! Vol.3 – humorvoll den Nerv der Zeit. Die digitale Überforderung mit der Jederzeit-Erreichbarkeit am Rande des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Überfluss des Überflüssigen in Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin
Samstag, 22. August um 15 Uhr (Einlass)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch

WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee


Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier
Inszenierung: Petra Ratiu
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.
Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin
Die Veranstaltung wurde von Frau Bauersachs aus familiären Gründen auf den 12. & 13. September (Tag des Denkmals) verlegt.
Reservierungen sind für diese Tage nicht möglich. Eintritt frei, Spenden willkommen. Samstag, 5. September um 15 Uhr (Einlass) - findet nicht statt
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch

WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-HeiligenseeTAG DES DENKMALS 12. & 13. September um 15 Uhr
Hommage an Hannah Höch "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!"
in ihrem Künstlergarten

WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee


Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier
Inszenierung: Petra Ratiu
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.
Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940


Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier
Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
Inszenierung: Petra Ratiu
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.
Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940
Musik: AnniKa von Trier mit Liedern am Akkordeon
Einlass 18.00 Uhr, Beginn 19.00 UhrGerade jetzt! Vol. 3
Urbane Lieder am Akkordeon
KONZERTE
So.
23
Feb.
2025
Sa.
22
Aug.
2026
Onlinerbb radiodrei
So.
18
Jan.
2026
11:30Schlosstheater Rheinsberg
Sa.
21
Feb.
2026
20 UhrKammgarn Theater Kaiserslautern
Fr.
27
Feb.
2026
13-17 UhrMinisterium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg Potsdam
Die wunderbar tatkräftige Kultur-Abteilungsleiterin des Brandenburger Ministeriums, Brigitte Faber-Schmidt, lädt mich ein, Ihre Verabschiedung vom Ministerium am 27. Februar (Geschlossene Gesellschaft) musikalisch zu begleiten. Uns verbinden Rheinsberg und die beiden Projekte Fontane_200 und Mensch Brandenburg, die sie noch als Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte initiiert hat.
Do.
05
März
2026
18.30 UhrVerein der Bildenden Künstlerinnen 1867 e.V. Berlin
So.
15
März
2026
onlineYou Tube, Open Spotify etc.
Di.
12
Mai
2026
18 UhrRemise Schloss Rheinsberg
Di.
12
Mai
2026
19 UhrRemise Rheinsberg/ Haus für Stadtgeschichte Rheinsberg
Fr.
15
Mai
2026
Altes Rathaus Potsdam
Sa.
30
Mai
2026
19 UhrSchloss Rheinsberg Spiegelsaal
So.
31
Mai
2026
18 UhrRemise am Schloss Rheinsberg
18.00 Uhr Beginn der Finissage
18.30 Uhr Musik AnniKa von Trier
19.00 Uhr Film von Peter Köster
19.45 Uhr Abschlussfeier Ausstellung & Film
Aktualisierte Öffnungszeiten der Fotoausstellung „Panoramafreiheit - Wenn Sphinxe lustwandeln“ vom 12. Mai - 1. Juni 2026:
Am 29., 30. und 31. Mai bis 17 Uhr sind die Räume der Remise am Schloss aufgrund einer Fraktionsklausur der BVB/ Freie Wähler nicht begehbar.
Am 30. Mai findet ab 15 Uhr der CSD Rheinsberg statt, am frühen Abend sind Veranstaltungen auf dem Triangelplatz gegenüber der Remise.
Am 31. Mai öffnen um 18 Uhr die Türen für die Finissage mit Musik und dem Film des Stadtarchitekten Peter Köster.
Am 1. Juni ist die Ausstellung von 10-17 Uhr durchgehend geöffnet.
Weitere Infos:
Website https://annika-von-trier.com/
You Tube https://www.youtube.com/@avt7707
Sa.
06
Juni
2026
17 UhrGalerie Kunst am Dom Güstrow
So.
28
Juni
2026
17 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg
Sa.
04
Juli
2026
16 UhrGut Zernikow, Gartensaal
Sa.
11
Juli
2026
15 UhrSommerhaus John Heartfield Waldsieversdorf/ Akademie der Künste
Sa.
18
Juli
2026
18 UhrSpiegelsaal Schloss Rheinsberg
So.
02
Aug.
2026
17 UhrGeheimer Salon
Sa.
22
Aug.
2026
15 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee
HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher.
«AnniKa von Trier besitzt ein feines Gefühl für die Höch-Zeit, für den Höch-Humor und die Höch-Herzschmerzen. Sie ist Königin ihrer kleinen Bühne, mit Röhrenfernseher, Revolverhalfter und einigen anderen fantasievollen Instrumenten...DADA lebt aus ihren Augen und aus ihrem Mund. "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ nennt sie das blumige Programm, für das sich jede weite Reise lohnt. Der Tagesspiegel, Rüdiger Schaper, 23.07.2024
Fr.
28
Aug.
2026
17 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg
So.
30
Aug.
2026
18-20 Uhrradio eins - Literaturagenten
Sa.
05
Sep.
2026
15 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee
HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher.
«AnniKa von Trier besitzt ein feines Gefühl für die Höch-Zeit, für den Höch-Humor und die Höch-Herzschmerzen. Sie ist Königin ihrer kleinen Bühne, mit Röhrenfernseher, Revolverhalfter und einigen anderen fantasievollen Instrumenten...DADA lebt aus ihren Augen und aus ihrem Mund. "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ nennt sie das blumige Programm, für das sich jede weite Reise lohnt. Der Tagesspiegel, Rüdiger Schaper, 23.07.2024
Sa.
12
Sep.
2026
So.
13
Sep.
2026
15 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee
HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage.
Fr.
18
Sep.
2026
18 UhrSpiegelsaal Schloss Rheinsberg
So.
20
Sep.
2026
11 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg Matinée
Do.
24
Sep.
2026
19 UhrAllgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin
Sa.
26
Sep.
2026
Di.
29
Sep.
2026
20.45 UhrKabarett Niedermair Wien
Foto © Christine Hamann
Lenaugasse 1 a
1080 Wien
Dienstag, 29.9. um 20.45 Uhr
Tickets https://www.niedermair.at/kuenstler/annika-von-trier
Sa.
17
Okt.
2026
Sa.
12
Dez.
2026
Mönchehaus Museum Goslar
Sa.
19
Dez.
2026
Geheimkonzert in Trier



























1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?