Konzipiert, organisiert und moderiert werden die Warnitzer Lesungen von der Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch. Sie schreibt für Rundfunk und Printmedien und lebt seit mehreren Jahren in der Uckermark.
AnniKa von Trier collagiert poetische Texte zwischen Anarchie und Anna Blume.
In ihren selbstgeschriebenen Liedern, man kann es nicht anders beschreiben, geht „eine Kameliendame durchs Nadelöhr“!
Im Zeitgeist von Patchwork zaubert AnniKa von Trier mit ihrem lindgrünem Akkordeon Hommagen an Künstlerinnen wie die Dadaistin Hannah Höch und ihren wunderbaren blumenüberbordenden Garten, Autorinnen wie Bettine von Arnim und starke Frauen wie Jenny von Westphalen samt ihrem berühmten Mann Karl Marx, aber auch an Dorfnamen in Brandenburg, das ausgiebige Miteinander-Reden über alle Handys und Telefone hinweg und das faszinierende Improvisationstalent freiberuflicher Künstlerinnen in allen Lebenslagen.
Ein virtueller Gesprächs-, Gedicht- und Gesangsabend mit AnniKa von Trier!
Mit Dank an den Landkreis Uckermark und den Brandenburgischen Literaturrat e.V.
Gesang, Akkordeon, Text & Komposition: AnniKa von Trier
AnniKa von Trier widmet sich immer wieder aufs Neue dem Jetzt.
Wie hat uns die Zeit verändert, was ist wichtig, wer wollen wir sein, wie wollen wir in Zukunft leben?
Im Homeoffice zwischen Kontrollverlust und Window-Shopping öffnen sich neue seelische Räume, die erlebt werden wollen. Zwischen einem Gebäudekomplex und dem Weltuntergang blitzt ein Humor auf, der den Alltag ad absurdum führt und die Sehnsucht nach der Natur immens werden lässt. Die Künstlerin singt von SchlaFraffenländern, von Anfängen, von Momenten, von Menschen, die Hangry sind, von Personalmangel und von Steh-auf-Mädchen. Mit Kühlschrank uptown besingt sie die Überflüssigkeit des Überflusses und zeigt, wie man mit Abfall Geräusche fürs Hörspiel machen kann...
«Ihre Musik springt aus einer Kreuzung aus Chanson und Pop und Jazz. Mit ihrem Akkordeon erscheint sie wie eine Berliner Schwester von Zaz, gut gelaunt und urban.» Berliner Zeitung, Cornelia Geißler
KALIT - Das neue Barock-Musikfestival im Gutshaus Friedenfelde
im August findet im Gutshaus Friedenfelde das Musikfestival KALIT statt, benannt nach dem geflochtenen Korb, der Tradition und Gegenwart verbindet. Musik des Spätbarock und der Berliner Klassik trifft hier auf zeitgenössische Musik, Interpretations- und Improvisationskunst. Ab 2024 ist die lautten compagney Berlin Ensemble in residence, mit einem Programm kuratiert von Christian Filips und Wolfgang Katschner.
Die Musik hat an diesem Ort eine lange Tradition. Denn das Gutshaus wurde im 18. Jahrhundert von Joachim Erdmann von Arnim bewohnt, 1776-1778 Intendant der Berliner Königlichen Oper und Vater des Dichters Achim von Arnim.KALIT Neues BAROCK-MUSIKFESTIVAL im Gutshaus Friedenfelde
Programm https://www.kalit-festival.com/
Lesung Brandenburger Brief - Bettine von Arnim & Urbane Lieder am Akkordeon
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin Heiligensee (Reinickendorf)
Sonntag, 03.09. um 15 Uhr (Einlass)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
15.00 Uhr Einlass, Begrüßung Christina Bauersachs
15.30 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Eintritt 18 €, Künstlerermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! (Ausschnitt)
Hommage an Hannah Höch
Die Sängerin und Performancekünstlerin ANNIKA VON TRIER collagiert sich selbst und ihre Lieder mit poetischen Texten zwischen Anarchie und Anna Blume in ihrer Hommage an Hannah Höch. Im Zeitgeist des Patchwork zaubert sie mit lindgrünem Akkordeon und Luxusjuxen am Theremin eine verblümte Hommage an die Dadaistin und Mutter Courage der Collage HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendertexten Hannah Höchs, die sie im Archiv der Berlinischen Galerie gefunden hat, zeichnet sie ein Lebensporträt der Künstlerin.
Begrüßung Christina Bauersachs
Ausschnitt Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch (30 Min.)
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee
AnniKa von Trier widmet sich immer wieder aufs Neue dem Jetzt.
In ihren Liedern am Akkordeon besingt sie mit Humor und Tiefgang den Alltag der Digitalen Bohème, die ständige Erreichbarkeit und die Sehnsucht nach Natur und Gegenwärtigkeit.
Ihre musikalische Konzert-Performance bewegt sich zwischen Varieté, Literatur und Komik, immer mit der Nähe zum Publikum.
Die Künstlerin singt von Anfängen, von Momenten, von Menschen, die hangry (hungry & angry) sind, vonPhantomschmerzen und vonSteh-auf-Mädchen in einer Zeit der Umbrüche. Mit Kühlschrank uptownbesingt siedie Überflüssigkeit des Überflussesund zeigt, wie man mit Abfall Geräusche fürs Hörspiel machen kann…Tiefgründige Unterhaltung!
«Ihre Musik springt aus einer Kreuzung aus Chanson und Pop und Jazz. Mit ihrem Akkordeon erscheint sie wie eine Berliner Schwester von Zaz, gut gelaunt und urban.» Berliner Zeitung, Cornelia Geißler
AnniKa von Trier «vereinigt einen sehr eigenen Mix von Varieté, Performance und Konzert. Die Singer-Songwriterin ist sehr speziell: Fein gedrechselte Texte, mit einer markanten Stimme zum fulminanten Akkordeonspiel gesungen – da musste man sich erst einhören. Und stellte fest: Das ist wie eine zeitgenössische Brechtin, eine wiedergeborene Frau Tucholsky. Mit sprachspitzem Skalpell wird unser derzeitiges Alltagsleben seziert. Ein Whatsapp-, Instagram und E-Mail-geprägtes Leben, in dem schon ein Telefonat eine Zumutung ist...Die Sängerin plaudert zwischen solchen Wegmarken mit dem Publikum.» Birgitta Lamparth Wiesbadener Kurier zur Hörgala des Hessischen Rundfunks im Staatstheater Wiesbaden Februar 2022
AnniKa von Trier liest aus ihrem sprachspielerischen, fiktiven »Brandenburger Brief – Bettine von Arnim an Achim von Arnim« – und spielt Urbane Lieder am Akkordeon.
Als Urbane Liedschreiberin widmet sich AnniKa von Trier immer wieder poetisch aufs Neue dem Jetzt. In ihren Liedern am Akkordeon besingt sie mit Vergnügen und Tiefgang den Alltag der Digitalen Bohème, die ständige Erreichbarkeit und die Sehnsucht nach Natur und Gegenwärtigkeit. In ihren Liedern ist von Anfängen die Rede, von Momenten, von Menschen, die hangry sind und zaudern, von Steh-auf-Mädchen und Clochardes de luxe in einer Zeit der Umbrüche. Zwischen einem Gebäudekomplex und dem Weltuntergang wird der Alltag ad absurdum geführt. Und in Kühlschrank uptown hören wir von der Überflüssigkeit des Überflusses und erfahren, wie man mit Abfall Geräusche fürs Hörspiel machen kann…
Anfang der 90er Jahre fand AnniKa von Trier auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon: der Beginn einer großen Freundschaft. Nach ihrer Theaterlehrzeit als Dramaturgie- und Regieassistentin an der Berliner Volksbühne (1992-94), die sie auch in ihrem Tagebuch einer Hospitantin beschrieben hat, ist sie seit 1994 als Musikerin und Autorin international mit Eigenproduktionen unterwegs – zwischen dem Adelaide-Cabaret-Festival in Australien, dem Goethe-Institut in New York und den schönsten Gärten und Gutshäusern Brandenburgs. Seit 2016 ist AnniKa von Trier mit ihren Urbanen Liedern Gerade jetzt! am Akkordeon zu erleben. Ein Literaturstipendium des Ministeriums für Kultur in Brandenburg brachte sie ins Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf; wo der lautmalerische Text Brandenburger Brief – Bettine von Arnim an Achim von Arnim 1816 entstand, in den 459 Brandenburger Ortsnamen kunstvoll eingeflochten sind (2. aktualisierte Auflage, Herbst 2023). Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. 2021 war AnniKa von Trier Stadtschreiberin in Schloss Rheinsberg für das Kurt-Tucholsky- Literaturmuseum. www.annika-von-trier.com
Sonntag, 22.10.2023, 14:00 h
Ort: Garten des Einsteinhauses, Am Waldrand 15–17, Caputh, Eintritt frei
Das Einstein Forum
Das Einstein Forum ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Brandenburg, die sich mit einem innovativen, internationalen und multidisziplinären wissenschaftlichen Programm an die Öffentlichkeit wendet.
Dem Publikum bieten wir mit Konferenzen, Workshops, Podiumsgesprächen und Vorträgen die Möglichkeit, in die Arbeit bedeutender zeitgenössischer Denker Einblick zu nehmen. Diese Denker selbst werden ermuntert, traditionelle akademische Grenzen zu überschreiten. Damit öffnet das Einstein Forum einen Dialog, der sonst oft auf Eliten beschränkt bleibt, einem größeren Publikum und fördert die Demokratisierung des intellektuellen Prozesses.
Die Themenentwicklung und Programmgestaltung betrachten wir als ein intellektuelles Unterfangen, das nicht nur akademischen Zwecken dienen, sondern auch künstlerisch‐ästhetischen Ansprüchen genügen und sich verantwortlich für soziale Fragestellungen zeigen muss. Mit solch einem erweiterten Verständnis der Multidisziplinarität geht es uns um die Verbindung verschiedener intellektueller und kreativer Lebensbereiche, mit dem Ziel, im Zusammenspiel von Geistes‐, Natur‐, Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch der Künste und Religionskulturen gesellschaftliches Reflexions‐ und Orientierungswissen zu entwickeln.
Als offenes Laboratorium des Geistes möchte das Einstein Forum so dazu beitragen, Potsdams traditionelle Rolle als Zentrum der Aufklärung im weitesten Sinn zu erneuern.
Anlässlich des 30. Geburtstags von Palma Kunkel, der singendenTellermiene gibt es eine Geburtstagsfeier mit Musik. Urbane Lieder am Akkordeon, Florian Grupp und ich spielen einige Galgenlieder von Christian Morgenstern, Florian spielt aus seinem Solo Andergassen, ich lese aus meinem "Tagebuch einer Hospitantin - Berlin Volksbühne 1992/93". Eine Reminiszenz an die 90er Jahre in Berlin-Mitte, an einem Ort, der sich bis heute treu geblieben ist. Das Zosch! Also eine gute Gelegenheit, nochmal in die alten Kellerzeiten abzutauchen und einige Weggefährten und Komplizinnen von damals wieder zu treffen...;-)
Das Konzert am 24. September 1993 war das erste abendfüllende Konzert von Palma Kunkel und Initialzündung für die Entscheidung, mich von der Theaterarbeit als Dramaturgie- und Regieassistentin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz nach knapp zwei Jahren zu lösen und mich 1994 als freie Performancekünstlerin selbstständig zu machen, was ich bis heute bin. ;-)
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?
1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?