-
So.23Feb.2025Sa.22Aug.2026Onlinerbb radiodrei
AnniKa von Trier - Musikaufnahmen Kleiner Sendesaal des rbb - Foto: rbb Thomas Ernst
Spurensuche Hannah Höch
Eine Hörmontage von Annika von Trierhttps://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/das_berlin_hoerspiel/archiv/20250223_1600.html
Hannah Höch, 1889 in Gotha geboren, war die einzige Frau im Berliner Kreis der Dada-Künstler um Raoul Hausmann, George Grosz, John Heartfield, u.a. Als Miterfinderin der Fotomontage gilt sie heute als eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen. Sie hat ihr eigenes umfangreiches Werk und das ihrer emigrierten Künstlerfreunde, die wie sie während der NS-Zeit als „entartet“ diffamiert und verboten wurden, in ihrem Garten in Berlin-Heiligensee über den Zweiten Weltkrieg gerettet. In Anlehnung an die Montage-Technik Hannah Höchs begibt sich die Autorin, Performancekünstlerin und Regisseurin AnniKa von Trier auf eine akustische Spurensuche und vereint erstmals in ihrer Hörmontage die Originalstimmen von Hannah Höch und ihren Dada-Kollegen, sowie ihren engsten Freunden Kurt Schwitters, László Moholy-Nagy, Nelly van Doesburg und Hans Arp. Das besondere Fundstück ihrer Spurensuche sind unveröffentlichte Tonbandaufnahmen, die Hannah Höch selbst mit ihrem Tape Recorder AIWA-TP-703 von sich gemacht hat.
Ursendung am Sonntag, 23.02.25 um 16.03 Uhr auf rbb radiodrei,
Wiederholung am 24.02. um 19.03 Uhr (und dann online in der ARD Mediathek).Text, Komposition & Regie: Annika von Trier
Ton: Bernd Bechtold
Dramaturgie und Redaktion: Juliane Schmidt
Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg 2024Mit Dank an die Medienwerkstatt bbk Berlin/ Ilka Forst
-
So.28Juni202617 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg



Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von TrierPREMIERE Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten 28.6. 17 h Inszenierung: Petra Ratiu
Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.
In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.
AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.

Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvTWeitere Vorstellungen:
18.7. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten**
18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
-
Sa.04Juli202616 UhrGut Zernikow, Gartensaal
Die Autorin, Performancekünstlerin und Musikerin singt eigene Lieder zum Akkordeon und liest aus ihrem sprachspielerischen fiktiven Brandenburger Brief – Bettine von Arnim an Achim von Armin.
Der Brandenburger Brief ist ein literarisches Kunstprojekt, das die Topografie Brandenburgs in Sprache übersetzt und so ein poetisches Porträt der Region zeichnet. Ausgangspunkt ist ein fiktiver Brief von Bettine von Arnim an ihren Mann Achim, der aus 459 brandenburgischen Ortsnamen besteht. Diese werden zu einem eigenständigen Text verwoben, der zwischen Humor, Klangexperiment und kultureller Spurensuche changiert.
Eine höchst vergnügliche Reise durch ein sprachspielerisches Brandenburg!https://gut-zernikow.de/veranstaltungen/
-
Sa.11Juli202615 UhrSommerhaus John Heartfield Waldsieversdorf/ Akademie der Künste
-
Sa.18Juli202618 UhrSpiegelsaal Schloss Rheinsberg



Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von TrierLeseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
Inszenierung: Petra RatiuDie ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.
In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.
AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.

Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT18.7. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
Weitere Vorstellungen:
28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten**
18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
-
Sa.22Aug.202615 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee
Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin
Samstag, 22. August um 15 Uhr (Einlass)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher.Presseresonanz:
«AnniKa von Trier besitzt ein feines Gefühl für die Höch-Zeit, für den Höch-Humor und die Höch-Herzschmerzen. Sie ist Königin ihrer kleinen Bühne, mit Röhrenfernseher, Revolverhalfter und einigen anderen fantasievollen Instrumenten...DADA lebt aus ihren Augen und aus ihrem Mund. "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ nennt sie das blumige Programm, für das sich jede weite Reise lohnt. Der Tagesspiegel, Rüdiger Schaper, 23.07.202415.00 Uhr Einlass, 15.30 h Begrüßung Christina Bauersachs
Konzert & Lesung: Hommage an Hannah HöchAdresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com


WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligenseehttps://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/
-
Fr.28Aug.202617 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg



Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von TrierPREMIERE Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
Inszenierung: Petra RatiuDie ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.
In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.
AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.

Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT28.8. 17 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten**
Weitere Vorstellung
18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
-
Sa.05Sep.202615 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee
Garten der Dadaistin Hannah Höch in Berlin
Samstag, 5. September um 15 Uhr (Einlass)
# DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage, begleitet von einem 60er-Jahre Fernseher.Presseresonanz:
«AnniKa von Trier besitzt ein feines Gefühl für die Höch-Zeit, für den Höch-Humor und die Höch-Herzschmerzen. Sie ist Königin ihrer kleinen Bühne, mit Röhrenfernseher, Revolverhalfter und einigen anderen fantasievollen Instrumenten...DADA lebt aus ihren Augen und aus ihrem Mund. "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten“ nennt sie das blumige Programm, für das sich jede weite Reise lohnt. Der Tagesspiegel, Rüdiger Schaper, 23.07.202415.00 Uhr Einlass, 15.30 h Begrüßung Christina Bauersachs
Konzert & Lesung: Hommage an Hannah HöchAdresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de
Mit Voranmeldung, begrenzte Platzzahl.
Eintritt 18 €. Künstler- und Kinderermäßigung auf Anfrage. Reservierung unter karten(at)annika-von-trier.com


WEGBESCHREIBUNG
*U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
*S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
*PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligenseehttps://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/
-
Fr.18Sep.202618 UhrSpiegelsaal Schloss Rheinsberg



Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von TrierLeseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
Inszenierung: Petra RatiuDie ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.
In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.
AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.

Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT18.9. 18 h Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg
Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940**bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt
-
Di.29Sep.202620.45 UhrKabarett Niedermair WienFoto © Christine Hamann
Gerade jetzt! Vol. 3
KABARETT NIEDERMAIR! WIEN
Lenaugasse 1 a1080 WienDienstag, 29.9. um 20.45 UhrTickets https://www.niedermair.at/kuenstler/annika-von-trier
Urbane Lieder am AkkordeonAnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie – Gerade jetzt! Vol.3 – humorvoll den Nerv der Zeit. Die digitale Überforderung mit der Jederzeit-Erreichbarkeit am Rande des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Überfluss des Überflüssigen in Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.
Foto © Lukas Arnolt
Foto © Michael Zeidler
KONZERTE
Entschuldigung, die der angeforderte Termin ist nicht verfügbar!






1 Comment
karin Vieth-Haase
hallo lliebe Annika von Trier,
wir haben Sie schon in den 80er (90er?) Jahren als Palma Kunkel mit Vergnügen gesehen und gehört. gibt es noch 2 Plätze für morgen im Garten von Hannah Höch?