• Sa.
    12
    Sep.
    2026
    So.
    13
    Sep.
    2026
    15 UhrGarten von Hannah Höch in Berlin-Heiligensee

    TAG DES DENKMALS 12. & 13. September um 15 Uhr
    Hommage an Hannah Höch "Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!"
    in ihrem Künstlergarten

    HOMMAGE AN HANNAH HÖCH. Mit Briefen und Notizkalendereinträgen Hannah Höchs (1889-1978) zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt der Künstlerin und ihres Werkes zwischen Dadazeit, Weimarer Republik, Zweitem Weltkrieg, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Mit poetischen Liedern zum Akkordeon und Texten zwischen Anarchie & Anna Blume entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Künstlerin und Jeanne d`art der Collage. 

    15.00 Uhr Konzert & Lesung: Hommage an Hannah Höch

    Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee (Reinickendorf) www.hannah-hoech-haus-ev.de

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei, Spenden willkommen!

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    WEGBESCHREIBUNG
    *U 6 bis Alt-Tegel, Umsteigen Bus 133 Richtung Alt-Heiligensee bis Haltestelle Bekassinenweg, dann noch ca. 10 Min Fußweg.
    *S 25 bis Haltestelle Schulzendorf, Bahnsteig in Fahrtrichtung verlassen, dann noch ca. 10 Min. Fußweg.
    *PKW Autobahn A 111, Ausfahrt Schulzendorfer Straße
    Adresse: An der Wildbahn 33, 13503 Berlin-Heiligensee

    https://annika-von-trier.com/hommage-an-hannah-hoech/

     

  • Fr.
    18
    Sep.
    2026
    18 UhrSpiegelsaal Schloss Rheinsberg



    Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier

    Leseperformance  «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
    Inszenierung: Petra Ratiu

    Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.

    In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.

    AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
    Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.

     Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.


    Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT

    18.9. 18 h  Leseperformance «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Spiegelsaal Schloss Rheinsberg

    Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
    Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940

    **bei Regen findet die Vorstellung um 18 h im Spiegelsaal im Schloss statt

  • So.
    20
    Sep.
    2026
    11 UhrSphinxtreppe Lustgarten Schloss Rheinsberg Matinée



    Fotos Sphinxtreppe © AnniKa von Trier

    In Kooperation mit dem Tucholsky-Literaturfestival Rheinsberg:

    Matinée
    Leseperformance  «LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt» Sphinxtreppe im Lustgarten
    Inszenierung: Petra Ratiu

    Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinandersetzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten: Von Juni bis September 2026 präsentiert die sie die Lese-Performance „LustWandeln oder Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt“ an der Sphinxtreppe im Lustgarten und im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.

    In ihrer Lese-Performance wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine zu den Originalschauplätzen und forscht nach den Rätseln der Sphinxe. Warum hatte Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Wächterinnen-Figuren 1762 versetzen lassen? Die teils auf Fakten basierende, teils magisch-fiktive Geschichte lüftet neue Erkenntnisse zum historischen Kontext und mündet in einem lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht.

    AnniKa von Trier ist als Multimedia- und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen international unterwegs. Ihre Vorliebe gilt den Gärten und Sommerhäusern außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Hannah Höch, Albert Einstein, John Heartfield und Prinz Heinrich.
    Als Autorin erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg. Ihr Hörspiel Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt! über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch (RBB 2019, Regie: Heike Tauch) war nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Mit dem fiktiven "Brandenburger Brief - Bettine von Arnim an Achim von Arnim" (AvT-Verlag 2020) tourt sie seit 2021 durch die Uckermark.2021 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg für das Kurt Tucholsky Literaturmuseum.

     Petra Ratiu (*1989 in Mediaș) ist Theaterregisseurin, ihre Inszenierungen werden in Rumänien und Deutschland gezeigt. Ihre Inszenierung „Muttersprache Mamelosch“ wurde mit dem Hauptpreis des Sächsischen Theatertreffens ausgezeichnet. Ihr Studium absolvierte sie an der Nationalen Universität für Theater und Film in Bukarest sowie an der Athanor Akademie in Deutschland und arbeitete danach als Regieassistentin an der Schaubühne und der Volksbühne Berlin sowie dem Schauspielhaus Zürich, u.a. mit Regisseuren wie Herbert Fritsch und Thomas Ostermeier. Derzeit lehrt sie an der West-Universität Timișoara und leitet die Deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Nationaltheaters in Sibiu.


    Proben in Sibiu - Inszenierung: Petra Ratiu - Foto: AvT

    Alle Veranstaltungen mit freiem Eintritt, Spenden erwünscht
    Anmeldung (begrenzte Platzzahl) schloss-rheinsberg@spsg.de/ Tel. 033931-7260 oder info@tourist-information-rheinsberg.de/ Tel. 033931-34940

  • Do.
    24
    Sep.
    2026
    19 UhrAllgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin

    "Jetzt ist Sense!"

    Ein literarischer Abend über den Tod.
    Musik: AnniKa von Trier mit Liedern am Akkordeon

    Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. Auerbachstraße 7 14193 Berlin
    Einlass 18.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr

  • Di.
    29
    Sep.
    2026
    20.45 UhrKabarett Niedermair Wien
    Foto © Christine Hamann

    Gerade jetzt! Vol. 3 

    KABARETT NIEDERMAIR! WIEN

    Lenaugasse 1 a
    1080 Wien
    Dienstag, 29.9. um 20.45 Uhr
    Tickets https://www.niedermair.at/kuenstler/annika-von-trier


    Urbane Lieder am Akkordeon

    AnniKa von Trier ist ein Wortschopf. Mit ihren sprachspielerischen und gesellschaftspolitischen Liedern am Akkordeon trifft sie – Gerade jetzt! Vol.3 – humorvoll den Nerv der Zeit. Die digitale Überforderung mit der Jederzeit-Erreichbarkeit am Rande des Weltuntergangs mit einer unermüdlichen Stehaufmädchen-Standhaftigkeit sind ihre Themen. Sie besingt den Überfluss des Überflüssigen in Kühlschrank uptown und den Gebäudekomplex als Antwort auf die Wohnungsnot. Die Wertschätzung der Lebenszeit in Prenez-le temps d`aimer und die Liebe zur Natur sind ihr Anliegen. Singen ist für sie die lebendigste Art der Kommunikation, der Dialog mit dem Akkordeon ihr Ausdrucksmittel.

    Foto © Lukas Arnolt

    Foto © Michael Zeidler

  • Sa.
    17
    Okt.
    2026
    19 UhrHamakon-Nestroy-Theater

     

    ÖSTERREICH-Premiere in Kooperation mit der Deutschen Botschaft Wien 
    HOMMAGE AN HANNAH HÖCH
    Samstag, 17. Oktober 2026 um 19 Uhr
    AnniKa von Trier # DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! 
    Multimedia-Lese-Performance mit Gesang & Akkordeon 
    Mit Briefen und Tagebucheinträgen der international gewürdigten Künstlerin Hannah Höch (1889-1978) und poetischen Liedern und Texten zeichnet AnniKa von Trier ein Lebensporträt dieser mutigen Frau und ihres Werkes in der Zeit zweier Weltkriege, Weimarer Republik, Dadaismus, Innerer Emigration und Nachkriegszeit bis in die späten 1970er Jahre. Es entsteht eine vielschichtige und aktuelle Hommage an die Miterfinderin der Collage.

     

    Nestroyplatz 1, A- 1020 Wien

    Kartenbestellung: www.hamakom.at

    Abendkassa 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn


    Foto: Michael Zeidler

  • Do.
    05
    Nov.
    2026
  • Mi.
    02
    Dez.
    2026
    So.
    13
    Dez.
    2026
    Konstanz

    "La vie en rose" - Musiktheaterstück zur französischen Résistance